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Endlich Urlaub!
Datum: 27.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... stellte Bernd lächelnd fest und war mit dieser "Notlösung" sichtlich zufrieden. Nach einer sehr guten Einweisung in das Schiff und seine Funktionen, legten wir bei schönstem Wetter nacheinander ab und los ging's! Wir hatten verabredet, im Konvoi zu fahren, da ich mich am besten mit der Navigation auskannte. Die anderen wollten folgen. Häfen wollten wir, wenn möglich, meiden, wo man sonst anlegen oder ankern konnte, hatte man uns in den Karten eingezeichnet. Zunächst fuhr Jürgen aber als erster los, weil er mit der Einweisung schon fertig war. Im freien Gewässer wartete er auf uns. Als wir aufholten, stand die Mannschaft, eigentlich besser die FRAUschaft, an der Reling und winkte. Wie auf Kommando sahen sie sich an, nahmen die BHs ab und wirbelten die über ihren Köpfen. Ich winkte zu ihnen rüber und "meine" Frauen zerrten sich auch die T-Shirts über den Kopf und winkten damit barbusig zurück. "Das können wir auch!" lachten sie. Dann kamen auch schon Lis und Fiete angedampft, und als sie uns so sahen, stellten Lis, Eva und Sophie sich ebenfalls lachend halb nackt an die Reling und winkten uns zu. "Jürgen, du winkst ja gar nicht!" protestierte Susi, zog ihm die Hose runter, griff sich seinen schlappen Schniedel und wedelte damit zu uns rüber. "Für einen Fahnenmast reicht es aber noch nicht!" frotzelte Mary Richtung Nachbarboot. Für ihre "Übergriffigkeit" bekam Susi von Jürgen lachend einen Klaps auf die Finger. "Laß das! Wir sind doch ein anständiges Boot!" grinste ...
... er, und Susi zog ihm die Hose wieder hoch. Dann fuhren wir weiter und im Schiff sortierten wir zunächst unsere Sachen. Unsere Tagesklamotten tauschten wir in Badesachen und Anne reichte Cocktails rum, die sie mit Fritzi gemacht hatte. Von Boot zu Boot prosteten wir uns zu und genossen das etwas windige, aber sonst schöne warme Wetter. Auf der Dachterrasse war es besonders zugig, aber dafür hatten wir uns eine Seitenplane als Wind- und Sichtschutz mitgeben lassen. Die Jungs bekamen den Auftrag, zu erkunden, wie man die am besten montieren konnte und Mary übernahm die Prüfung ihrer Wirksamkeit. Dazu zog sie Bernd über sich und fragte das Nachbarboot, was man so von ihnen sehen könne. "Gar nichts!" kam die beruhigende Antwort. Mit einem Kuß wurde er als Testperson entlassen. Zwischendurch ankerten wir noch für eine Badepause, nachdem wir die Boote nebeneinander vertäut hatten. Nasse Badesachen? Unerwünscht! Also weg damit und nackt ins Wasser. Fremd waren wir uns ja nicht, bis auf Ralf und Bobby, die Begleiter der Zwillinge, aber die hatten keine Probleme damit und planschten genau so vergnügt wie wir mit den anderen. Susi war eines ihrer Lieblingsziele für Balgereien und es wurde sehr deutlich, daß das nicht ihr erster körperlicher Kontakt zu ihr war. Als die sich unglaublich ähnlichen sehenden Zwillinge mal wieder an Bord standen, um ins Wasser zu springen, fiel mir auf, daß "Landestreifen" und "Herzchen", das ursprüngliche Unterscheidungsmerkmal auf unserem ersten ...