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Exzesse und ihre Konsequenzen (04)
Datum: 28.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... Zustimmung im Rund des Kurses. Und folgend atemlose Stille für die subtile Aktion von Jerry, der von hinten das Shirt von Annabelle hochzog und ihr den sehr dünnen BH öffnete, den sie dann durch den V-Ausschnitt an die Öffentlichkeit beförderte. Ein durchsichtiger, rosafarbener BH, schätzungsweise in B-Cup 85. Mit Blümchen und Arabesken geschmückt. Sie reichte ihn Jerry, der das Objekt der kollektiven Begierde an sich nahm und, ganz Pädagoge, gleich zum Anlass nahm, über optische Reize zu philosophieren: „Inwieweit können denn auch optische Reize die Erregung steigern?" fragte er in den nun stetig aufmerksamer erscheinenden Kurs. „Naja, die Kleidung kann schon sehr anmachen...". Anni zeigte ihr weit ausgeschnittenes Blusendekolletee und Bunny konterte: „Röcke können auch Schlitze haben, die unverhofft Einblicke gewähren..." Sie stand auf und zeigte ihr Miniröckchen, das sie mit einer Bewegung ihres Oberschenkels so bewegte, dass der eingelassene Schlitz ihre eine Arschhälfte offenbarte. Applaus! „Und bei Männern?" fragte Jerry in die Kursgemeinschaft, die nun immer lebendiger wurde. „Enge Hosen" antwortete Monika aus der letzten Reihe, die einen Ausschnitt hatte, der nur durch den eng anliegenden Stoff verhinderte, dass ihre Möpse nicht rausfielen; ansonsten ging es fast bis zum Bauchnabel. „So wie Ihre..." Erneut Gelächter. „Und erotische Slips, Strings, Tangas..." ergänzte ihre Nachbarin Petty, die ihr gleich ihre Dessous unter der Bank ...
... zeigte. Jerry versuchte, die Gedanken zu ordnen und weitere Erregungsoptionen zu entwickeln: „Wie sieht es mit akustischen Reizen aus?" „Dirtytalk..." warf Charleen ein, die ebenfalls zierliche Schlampe mit prallen C-Möpsen. „Okay, erotische Worte. Beim Vorspiel und beim Sex. Beispiele?" Jetzt wurde es delikat für den Kurs. Irgendwie traute man sich an dieses Thema deutlich weniger forsch heran. Jerry versuchte zu helfen. „Na, sagen wir mal als Beispiel: wie würden Sie ihre Brüste bezeichnen, wie könnte man die auch nennen?" „Titten," kam es von der Gruppe. Und es folgten weitere eher obszönere Namen:„Glocken,...Euter...Hupen...Kugeln...Möpse...Globen...Melonen..." „Wie sieht es mit den Genitalien aus?" Jerry wurde fordernder. Tom blickte ihn anerkennend und zustimmend an. Er war auf dem richtigen Weg, die Gruppe so anzumachen, dass das gemeinsame Wichsen vor dem Kurs in der zweiten Stunde eine folgerichtige Aktion sein würde, die den Kurs eher da abholte, wo er nun stand. Das vermied die reine Bloßstellung der beiden Lehrer. Jerry schaute zu Jo und Jenny. Warum hatten die beide jeweils eine Hand unter dem Rock der anderen? Jerry kam zum Thema zurück. Die Betrachtungen der Aktionen in der hintersten Reihe mit den Dreien war eine Momentaktion gewesen. „Na, was ist? Sie werden ja beim Geschlechtsakt kaum Vulva, Vagina oder Schamlippen sagen, oder?" „Muschi..." antwortete die zarte Iris mit dem Kurzhaarschnitt. Sie hatte wenig Feminines, wirkte eher ...