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Blowjob geben
Datum: 28.08.2026, Kategorien: Schwule
... Halbsteifen, wenn ich mir etwas in den After einführe während ich wichse und auch hier wird er nicht ganz steif. Es ist die Erinnerung, die ich brauche. Ich muss einen schönen Penis sehen, riechen, fühlen und schmecken. Wie der Typ aussieht, ist mir egal, auch sein Körper oder sein Charakter. Er muss nicht einmal zwingend sauber sein. Der Kerl geht auf meine Kabine zu und kurz bevor er abbiegt und an ihr vorbeiläuft, sagt er mir wie geil das war und er gern wüste wie sich sein Schwanz in meinem Mund anfühlt. Ich bin verwirrt, wieso ist er dann vorbeigelaufen. Mir fehlt die Erfahrung in der Schwulenszene, um solche Zeichen zu deuten. Aber ich bin ein sogenannter Sub und folge ihm deswegen einfach. Zwischen zwei Kabinen ist eine offene Toilette eingelassen. Schüssel, Latrine und Waschbecken sind frei einsehbar und er holt ihn raus und pinkelt. Ich knie mich neben die Latrine und beobachte diese neue Erfahrung. Als sein Strahl langsam versiegt fragt er, ob er abschütteln muss, oder-, Ohne ihn ausreden zu lassen, nehme ich seinen halbsteifen Schwanz in den Mund und sauge die bitteren Tropfen raus. Dieser Penis wächst schnell auf ein vielfaches seiner Größe hinaus, er riecht frisch gewaschen, leicht parfümiert und komplett rasiert. Ich kriege ihn nicht komplett in den Mund und beginne schnell zu keuchen und zu würgen da ich ihn zu gierig in meinen Rachen aufnehme. Ich spucke die überflüssige Masse ins Klo und will weitermachen als er mich hochzieht und hinter eine der Ecken ...
... drängt. Er drückt mich gegen die Wand und schiebt mir seine Zunge in den Mund. Nichts worauf ich wirklich stehe aber mich fasziniert diese Rolle, in der ich tue, was von mir verlangt wird. Er drückt mich runter, hält aber mein Gesicht hoch um mir Spucke in den Mund laufen zu lassen, die ich begierig aufnehme. Auf den Knien angekommen zieht er meine Arme über den Kopf und hält mir seinen Schwanz vors Gesicht. Ich vermute, hoffe, das ich weiß, was er will und lehne meinen Kopf gegen die Wand, öffne weit meinen Mund und schaue ihn nur an. Er schiebt ihn mir langsam rein, bis ich würge und holt ihn wieder raus. Das wiederholt er mehrmals und jedes Mal, wenn er aus meinem Mund gleitet, ziehen sich dickere Spuckefäden von meinen Lippen zu seiner Kuppe. Immer schneller, immer tiefer schiebt er ihn in meinen Hals. Ich habe deepthroaten geübt aber trotzdem kommt mir immer etwas hoch, wenn er in meinen Rachen eindringt. Als er ihn mir kurz entzieht, drehe ich den Kopf zur Seite und spucke laut aus. Ich atme schwer, mein Hals schmerzt aber trotzdem öffne ich wieder meinen Mund und sehe zu ihm hinauf. Er streichelt meine Wange, fragt, ob alles Okay sei. Ich bestätige das, nenne ihn Daddy und sage ihm er solle weitermachen. Seine streichelnde Hand klatscht mir eine. Nicht sehr stark, aber der Effekt spricht für sich. Ich werde hart und schaue ihn weiter mit offenem Mund an. Er hält seinen Penis hoch und präsentiert mir seine Eier. Sie sind prall und feucht. Eine Menge meines Sabbers ist ...