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Jule - Teil 02 Im Wald
Datum: 29.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... gespürt, als ich eingeschlafen bin." Seine Antwort kam fünf Minuten später. Ein Foto. Schwarzweiß. Dampf am Spiegel. Er stand seitlich, die Haut noch feucht, das Licht weich von oben. Die Perspektive war perfekt: Schulter, Bauch, Becken... und dann: sein Schwanz. Hart. Lebendig. Und an der Spitze -- ein Tropfen. War es Duschwasser? Sperma? Jule wusste es nicht. Aber ihr Körper wusste sofort, was es bedeutete. Sie spürte es im Bauch. In den Schenkeln. Zwischen den Beinen. Keine Chance -- ihr Slip war nass. Sie musste ihn wechseln. Noch bevor die Pause vorbei war. „Du Arsch", schrieb sie. „Jetzt denk ich bei jeder Aufgabe nur daran, wie du geschmeckt hast." Freitagmorgen. Jule saß im Schulbus, ganz hinten. Noch war kaum jemand da. Ihre Hand schob leicht den Rock hoch. Darunter: ein roter Slip. Schmal. Eng. Und längst nicht mehr trocken. Schnell ein Foto. „Wie soll ich das bis heute Abend aushalten?" „Und dann noch eine Woche... bist du verrückt?" Kurz vor der vierten Stunde wurde sie nervös. Ihre Gedanken wanderten ständig zu ihm. Ihre Haut prickelte, ihre Beine fühlten sich weich an. Sie konnte sich kaum noch auf irgendetwas konzentrieren. „Jule?" Die Stimme des Lehrers riss sie hoch. „Alles okay?" -- Sie nickte. Ermahnung inklusive. Dann: Nachricht von Jonas. „Geh raus. Sag, deine Regel hat eingesetzt. Frische Luft. Eine Runde ums Gebäude. Durchs Wäldchen hinten. Dann kommst du klar." Sie dachte nicht lange nach. Meldete sich ab. ...
... Ging zur Garderobe, ließ das Handy in der Tasche. Ohne Jacke, es war warm genug. Ihre Nippel zeichneten sich hart unter dem dünnen Shirt ab. Sie wusste es. Spürte die Blicke. Aber es war ihr egal. Der Pfad hinter der Schule führte leicht ins Waldstück. Eigentlich war es verboten, aber alle gingen heimlich dorthin. Zum Rauchen. Oder... anderes. Sie ließ die Schule hinter sich. Schritt für Schritt. Ihre Gedanken kreisten. Ihr Körper brannte leise. Und dann -- Hände. Von hinten. Groß. Sicher. Eine in ihrem Nacken. Eine an ihrem Rock. Fest. Warm. Alles an diesem Griff war vertraut. Kein Schreck. Kein Zögern. Nur ein heißes, explosionsartiges Aufleuchten in ihrem Innersten. Sie erkannte ihn sofort. Der Griff. Der Duft. Die Nähe seines Körpers. Jonas. Sie sagte nichts. Musste nichts sagen. Alles in ihr schrie nach ihm. Ihre Knie wurden weich, ihre Haut zuckte bei jeder Berührung. Sie lehnte sich gegen einen Baum, den Stamm rau unter der Wange, ihre Finger krallten sich in die Rinde. Sie hob leicht die Fersen, schob ihren Po zurück. Öffnete sich ihm. Ganz. Er schob den Slip zur Seite -- nicht aus, nicht viel, nur so weit, dass sie offen war. Entblößt. Bereit. Die warme Frühlingsluft traf ihre feuchte Haut, ließ sie leise erschaudern. Dann: sein Schritt nach vorn. Sein Körper an ihrem. Sein harter Schwanz an ihrer Spalte, fordernd, pulsierend, spitz. Zentimeter für Zentimeter drückte er sich in sie -- langsam, unwiderstehlich, tief. Ihre Fotze zog sich um ihn ...