1. Unanständiges mit Nachbarinnen 03


    Datum: 29.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... allein...findet mein Schwanz ihren vaginalen DoggyEingang. Es flutscht köstlich! Leise...natürlich ganz leise...treiben wir es auf dem Rasen und kommen uns etwas wie ein Hundepärchen vor. Bevor mein Schwanz in die Nähe des Abspritzens kommt...steuert meine Nachbarin das nächste Ziel in meinem erotischen SpielGarten an.
    
    Sie nimmt die Liebesschaukel aus dem gutverschlossenen Bag, und hängt ihr Lieblingsspielzeug an den kräftigen Ast der Felsenbirne. Diesmal will sie es ganz in der Nähe der Hecke mit mir treiben. Allerdings ist es nicht ganz so riskant...denn gerade hier gibt es eine dichte, hohe Zaunecke. Mit meiner Liebesschaukel kennt sich Rita gut aus...Während der schlappe Schwanz ihres Ehemann ihr kaum noch Spaß bereiten kann, ist ihre Lust bei mir Lichtjahre von daheim entfernt.
    
    Jetzt sitzt Rita endlich vorzüglich und breitet ihre Beine weit aus. Ihre dunkelblonden Haare wehen im aufkommenden, warmem Wind. Unsere Haut ist nach der SchwedenfassOrgie schon wieder trocken vom Sonnenschein. Rita unterdrückt ein Kichern. Hier will sie gefickt werden, hier in Nachbars Garten...wobei ich nicht sagen darf, wie weit mein SingleGarten von ihrem Grundstück entfernt ist. Ihre feuchtglänzende Muschi lockt mich...mein aufrecht stehender Schwanz nähert sich unverzüglich dem Fotzeneingang. „Hach!" haucht sie geil!
    
    Rita ist wirklich das geilste Weib in meinem Garten... ihre glitschigheiße Fotze hat unendlich viel Spaß mit meinem schön langen, sehr dicken Fickschwanz, den ...
    ... sie sich mit etlichen, schlimm vernachlässigten Muschis teilen muß...wie sie unlängst mitbekommen hat. Sie pendelt mit der Liebesschaukel unter dem dicken Ast der Felsenbirne...jeder meiner flutschig harten Stöße tief hinein in ihren See aus Lust macht ihr riesig Spaß.
    
    Dann fängt sie mitten im schönsten Fick erneut an, davon zu erzählen: „Da standen drei hier aus der Reihe in einer Ecke des Supermarktes zusammen und erzählten von ihrem gemeinsamen Spaß. Der Gute würde zu ihnen auf Anruf immer kommen und alles erledigen, was ihm aufgetragen wird...plapperten sie verdächtig leise und ich konnte mir erst keinen Reim darauf machen. Als sie aber einhellig hofften, dass er noch schön lange so bei Kräften bleiben sollte...da habe ich sofort an dich gedacht, Bert!"
    
    Ich ficke gerade in Richtung Höhepunkt...nichts kann mich noch davon abhalten...bis auf das, was nun folgt! Rita's Gesicht wird gerade von tausend Sonnenstrahlen beschienen und ich bemerke gar nicht die schelmische Art ihrer Gesichtszüge, als sie leise von meinen heftiger werdenden Stößen erschüttert, fortsetzt: „Plötzlich wurde das Thema gefährlicher, denn sie sprachen von einer juckenden Infektion, die sie sich wohl allesamt beim verklausuliert ausgesprochenen Ehebruch von dem guten Kerl geholt hätten. Vielleicht kannst du dich daran erinnern, dass ich eine Woche lang keine Zeit für dich hatte?"
    
    Nun rutsche ich mehr oder weniger entsetzt aus ihrer glitschigen Fotze raus und blicke wohl ziemlich blöde. „Au ...
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