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Familienferien wider Willen
Datum: 29.08.2026, Kategorien: Erstes Mal
... zu antworten, nahm er ihre Hände von seinem Hintern und führte sie zitternd vor Aufregung nach vorne. Es war das geilste Gefühl seines Lebens, als sich ihre warmen Hände um seine Lanze legten und ganz sache drückten. Sie spürte, wie der Prügel in ihren Händen vor Erregung pulsierte. Sie hatte schon lange die Vermutung, dass er noch keine sexuellen Erfahrungen gemacht hatte, aber sie wollte sicher sein, denn dann würde sie sich von ihm ohne Kondom ficken lassen. "Hattest du schon mal Sex?", fragte sie ihn. Er schüttelte langsam den Kopf, flüsterte ein leises "Nein", und senkte dann den Kopf. Sie löste eine Hand von seinem Schwanz, griff damit an sein Kinn, und hob sachte seinen Kopf, damit er ihr in die Augen sah. Leise sagte sie zu ihm: "Hey, das ist doch nichts schlimmes. Im Gegenteil, so ist es sicher, dass du keine sexuell übertragbaren Infektionen hast. Ich bin von meinem letzten Frauenarzttermin frisch getestet. Und von meiner früheren Beziehung habe ich noch eine Spirale, ich kann also nicht schwanger werden..." Sie schaute ihn verführerisch an, während seine Augen immer grösser wurden. "Wenn du willst, können wir gleich hier und jetzt ficken." Sie spürte, wie sein harter Schwanz in ihrer Hand vor Geilheit zuckte. Er konnte sein Glück kaum fassen, dass diese Hammerfrau ihm ein solches Angebot machte. Er wollte ja sagen, doch sein Rachen war vor Nervosität so trocken, dass er kein Wort herausbrachte. Sie fasste sein Gesicht mit beiden Händen und zog ihn zu sich ...
... runter, so dass sie ihm vorsichtig einen Kuss auf den Mund hauchen konnte. Sie löste sich von ihm, sah ihm in die Augen. "Willst du?" Mittlerweile hatte er seine Sprache wieder gefunden: "Ja. Ja, ich will. Ich will mit dir ficken." Sie war überschwänglich vor Freude, dass sie das erste Mal seit Monaten Sex haben würde. Sie zog ihn an seinem Schwanz wieder näher an sich, hielt ihn mit der anderen Hand um seine Hüfte fest, stellte sich auf ihre Zehenspitzen, und raunte in sein Ohr: "Leg dich hin. Ich will dich reiten, dann kannst du es einfach geniessen." Sein Schwanz begann so stark zu zucken, dass sie schon befürchtete, er würde schon jetzt abspritzen, also liess sie ihn los. Er schaute ihr nochmals in die Augen, ob sie es wirklich ernst meint, und legte sich dann in den von der Sonne aufgewärmten Sand, so dass sein Speer fast auf seinem Bauch lag. Während sich Jana mit weit gespreizten Beinen über seine Hüfte kniete, schaute er gespannt hin, denn er hatte noch nie eine nackte Frau von so nah gesehen. Jana war vor Vorfreude auf den ersten Fick seit Monaten tropfnass. Trotzdem hatte sie etwas Respekt vor seiner Grösse, sie fühlte sich etwas ausser Übung und würde ihn nur langsam aufnehmen können. Sie drückte seinen Speer mit einer Hand nach oben, bis er ihr Schambein berührte, dann begann sie ihre Hüfte anzuheben. Sie liess seinen Schwanz ein paar Mal über ihre Vulva flutschen, um ihn schön nass zu machen. Dann hielt sie ihn vor dem Eingang ihrer Vagina fest und ...