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Tanja Kluge 04
Datum: 30.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... da nicht auch Anspruch auf die Rechte? Stand es ihm dann nicht zu seine Rechte einzufordern? Tanja dachte an die Worte ihrer Mutter, die hatte ihr immer erklärt das wenn der Mann seine Pflicht erfüllt, auch die Frau ihre Pflichten zu erfüllen hat. Und zu diesen Pflichten gehörte es auch dem Mann seine sexuellen Wünsche zu erfüllen. Tanja wurde rot. „Alles OK?" fragte Jonas nach. „Ja, Ja Alles Ok" beeilte sie sich schnell zu sagen. „Ich hole mir mal eine Cola, soll ich Dir noch was mitbringen?" fragte Jonas, nach Tanjas Verneinung ging er in die Wohnung. Tanja saß Allein auf dem Balkon. In ihrem Kopf schwirrten die Gedanken nur so umher. Was wenn Jonas jetzt wieder käme, sie einfach hoch ziehen und auf den Tisch legen würde. Er würde ihr Shirt hoch ziehen und sie nehmen. Sein Penis würde hart und tief in sie eindringen. Er würde sich nehmen was er braucht. Der Gedanke daran versetzte sie noch mehr in Erregung. Was würde sie tun fragte sie sich, wie sollte sie dann reagieren? Sie würde nichts tun, sie würde ihn machen lassen. Es war sein Recht. Nur mit Mühe konnte sie sich jetzt davon abhalten sich selber zu streicheln. Jonas kam mit seiner Cola zurück, setzte sich zu ihr und schaute sie einfach nur an. Tanja hatte das Gefühl man könnte ihr die Geilheit ansehen, oder zumindest riechen. „Ja, Du hast Recht, Du bist wirklich der Mann im Haus hier, der Mann in unserer Familie. Und Männer haben nicht nur Pflichten, sie haben auch Rechte". Gespannt wartete sie auf ...
... seine Reaktion. Jonas sah sie nur fragend an. Ihr wurde sofort klar das er jetzt damit überfordert war. Aber was sollte sie tun? Es ihm erklären? Nein das ging nicht. Es zuzulassen das er sie nahm war das eine, aber ihn dazu aufzufordern, das war etwas ganz anderes in ihren Augen. Nein es musste von ihm kommen, soviel stand fest. „Ich gehe jetzt erstmal duschen" sagte sie und stand auf und verschwand im Bad. Im Bad sah sie die zerknüllten Geldscheine auf der Waschmaschine. Ihr Hurenlohn dachte sie. Sie würde ihn zusammen mit Jonas ausgeben beschloss sie in diesem Moment. Am Nachmittag stand Janick vor der Tür. „Mama können Jill und ich heute Nacht bei Dustin und Chantal schlafen? Ich hab auch schon Jennifer gefragt, die hat Ok gesagt". „Na ich denke ich werde selber mal mit Jennifer reden". Tanja zog die Tür hinter sich zu und folgte ihrem jüngsten zur Nachbarin. Jennifer wohnte auf demselben Flur, eine Tür weiter. Ihre beiden Kinder waren im gleichen Alter wie ihre und sie spielten sehr viel zusammen. Jennifer war deutlich jünger als Tanja, sie war mit 15 das erste Mal Mutter geworden. Jennifer passte immer wieder auf die Kleinen auf wenn Not am Mann war. Jennifer freute sich und bat Tanja gleich hinein. Ihre Wohnung war ähnlich geschnitten, allerdings hatten die beiden Kinder jeder ein eigenes Zimmer, auch war die Küche größer, aber dafür gab es keinen Balkon. Jennifer war wirklich eine hübsche Frau dachte Tanja und fragte sich immer wieder warum sie keinen ...