1. Live-Nacktauftritt im Internet


    Datum: 31.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... klar!", antwortete sie, "Dort ist das Bad. Du kannst dich hier schon ausziehen und deine Sachen über den Stuhl legen."
    
    Was ich dann natürlich auch tat, immer darauf achtend, dass mein Körper immer gut im Bild war, bis ich dann ins Bad verschwand.
    
    "Hier gibt es gar keine Handtücher!", rief ich wie abgesprochen nach fünf Minuten, in denen Sabine ihre Zuschauerschafft damit unterhalten hat, zu erzählen, dass ihr angeblicher Airbnb-Gast keine Ahnung davon hätte, live nackt im Internet zu sein, und sie mal gespannt wäre, was wir heute noch von ihr alle zu sehen bekämen.
    
    "Komm her, hier liegen noch welche!", war die Antwort.
    
    Also ging ich nass und nackt aus dem Badezimmer auf die Kamera ihres PCs zu und ließ mir dort von ihr ein Handtuch geben. Statt ins Bad zurückzugehen, verwickelte ich Sabine in ein Gespräch, indem ich sie fragte, was sie da mache.
    
    "Ich schreibe an einer Hausarbeit für mein Studium", log sie.
    
    Es folgte ein inhaltsleeres Gespräch über ihre Hausarbeit, die mich ja so brennend interessiert hat, dass ich ganz vergaß, nackt und nass neben ihr zu stehen. Ab und zu trocknete ich mich mal ein wenig während der Konversation mit dem Handtuch ab und achtete immer genau darauf immer gut im Bild zu stehen.
    
    "Hast du auch einen Bademantel für mich?", fragte ich schließlich.
    
    "Liegt in deinem Zimmer auf dem Bett", lautete die Antwort.
    
    Während ich ihn holen ging machte Sabine genau dasselbe, was sie bereits getan hatte, als ich im Badezimmer geduscht ...
    ... hatte: Sie zeigte etwas von sich und erzählte ihren Zuschauern, wie naiv ich doch sei und keine Ahnung davon hätte, nackt im Internet zu sein, was für einen tollen Körper ich hätte und wie leicht es doch sei, nackte Frauen im Internet zu zeigen, dass sie alles versuchen würde, dass ich noch mehr von mir zeigen würde, usw. usw. usw.
    
    Ich kam im Bademantel zurück. Da kein Band da war, um ihn zuzubinden. Ich ließ in also vorne offen, so dass man meine Brüste und mein Schamhaar gut sehen konnte und setzte mich auf einen Stuhl neben meine Gastgeberin. Wieder unterhielten wir uns, während mein nackter Körper gut für alle Zuschauer im Internet sichtbar war. Diesmal war die Stadt, in der ich angeblich zu Gast war, das Thema und ich erfuhr so einiges, was man sich hier unbedingt ansehen musste, u. a. auch einen Baggersee, an dem man sich auch nackt sonnen konnte.
    
    "Gar nicht mein Ding.", sagte ich, "Das wär mir total peinlich, wenn mich dort alle nackt sehen würden. Oder gar Nacktfotos machen und die im Internet verbreiten. Nein, niemals!"
    
    "So etwas macht doch keiner.", antwortete sie. "Und hier läufst du doch auch nackt herum."
    
    "Ja, aber hier sind ja auch keine Männer, die sich an mir aufgeilen! Hier habe ich nicht die geringsten Probleme nackt zu sein!" Ich zog den Bademantel aus und ging ein bisschen - jetzt wieder völlig nackt - im Zimmer zum Beweis auf und ab.
    
    "Hast du was zu Essen da?", fragte ich.
    
    "Schau mal im linken Schrank in der Kochnische. Da findest du ...