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Dr. Müller + seine ehem. Lehrerin 10
Datum: 31.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
Dr. Müller & seine ehemalige Klassenlehrerin Roman in mehreren Teilen, heute Teil 10 c/o monikamausstr „So eine ungezogene Schlampe", knurrte er, „ du weißt einfach nicht, wie man zuhört, oder?", stöhnte er hinter ihr während er seine Frau vor ihm in der Doggy sehr langsam fickte und er ihre munter bei seinem langen Stößen baumelnden Brüste, die aus dem BH hingen, geil mit beiden Händen knetete. Während sie sich bewegte, glitt ihre Muschi nun immer weiter auf der empfindlichen Spitze seines Schwanzes herum, das ließ sein Blut immer heißer brennen, bis auch er nun an dem Punkt war, an dem er sich nicht mehr beherrschen konnte, sie sahen sich noch einmal im Spiegel an und beide sahen das tiefe, unverfälschte Verlangen, diese geile Tat zu vollbringen, ja die beiden sahen sich im Spiegel mehrere Sekunden lang an, jeder musterte den anderen..., ein letztes Mal, dabei bewegte sie sich leicht und fickte sich selbst nur mit der Spitze dieses riesigen Schwanzes. Maria sah ihn im Spiegel an, ihre großen wackelnden Brüste hingen in der Spiegelung in seinen Hand flächen, ganz in seinem Blickfeld, dann auf einmal fing er an sie weiter zu ficken, drückte sich in einem Zug bis zum Anschlag in sie und dann wieder bis zu seiner Eichelspitze aus ihr heraus, dann wieder langsam rein und wieder langsam raus, das wiederholte er mehrmals und knetete wie von Sinnen ihre Brüste, ja er hielt sich mit beiden Händen an ihnen fest, damit er nicht das Gleichgewicht hinter seiner Frau ...
... verlor. Das Gefühl ihrer engen Muschi, ihre Schamlippen die sich um seinen Schwanz schloss, überkam ihn und er ließ ihre Brüste los und griff ohne rationalen Gedanken nach oben und packte sie mit beiden Händen an ihrem Pferdeschwanz, er dachte nicht wirklich darüber nach, was er tat, er wusste nur, dass sie sich so verdammt gut anfühlte und dass er sie ficken wollte, wie er sie noch nie gefickt hatte, sie drückte sich etwas zurück, ließ ihren Rücken noch mehr krümmen und ließ sie wissen, dass sie jetzt nur ihm gehörte, ja Thomas hatte die volle Kontrolle über sie und sie war sein, um sie zu benutzen, wie er es wollte. „Oh Gott mein Schatz, warum quälst du mich so, warum musst du nur so geile dicke fette Brüste haben, oh warum zeigst du mir wie sie im Spiegelbild umher wackeln, willst du mich damit quälen", stöhnte er hinter ihr, sein dicker Schwanz dehnte ihre Muschi und er gab ihr das Gefühl, dass er sie aufreißen würde, als er nun anfing, sie schneller zu ficken und mit jedem Stoß tiefer in sie eindrang, verlor sie auch den letzten Rest an Selbstbeherrschung, den sie noch hatte. Maria, sie wollte... nein, sie brauchte das... dringend, ja sie hatte sich das vorgestellt, sie hatte davon geträumt und jetzt stellte sie fest, dass es sogar noch besser war, als sie es für möglich gehalten hatte. Er hielt sie mit beiden Händen an ihrem Pferdeschwanz fest und zwang sie, immer wieder vor sich in den Spiegel zu schauen, während er sie fickte, „ ist es das, was du willst?", ...