1. Bullenreiten 06


    Datum: 31.08.2026, Kategorien: gemischtrassige Liebe,

    ... machen und er freute sich darauf. Bei dem Gedanken wurde sein kleines weißes Schwänzchen steinhart in seinem engen Tanga.
    
    "Schau auch mal hoch." riss Sara schließlich ihren Freund aus seinen Cucky-Gedanken. Er hob seinen Kopf, kam aber nicht bei ihrem Gesicht an, sondern blieb unter ihrem engen Kleid hängen, dass sie auch noch etwas nach vorne zog um sicherzugehen, dass er direkt auf ihr Höschen schaute. Es war bordeauxrot und aus dünnem Stoff, so dass sich ihre üppige Schambehaarung abzeichnete und auch ihre prallen Schamlippen traten hervor. Aber was Danis Blick gerade wirklich fesselte, waren nicht unbedingt diese Beulen, sondern das Spades-Symbol, das in weiß auf den Stoff gedruckt war, direkt über ihrer Scheide. Dieses Symbol auf ihrem Höschen erregte ihren Cuckold in spe noch mehr als das an ihren Fußkettchen. Dieses in der Cuckolding- und Interracialwelt allgegenwärtige Zeichen zierte jetzt die Spalte seiner geliebten Freundin. Das Symbol an dieser Stelle machte klar, dass Sara sexuelle Überlegenheit von schwarzen Männern akzeptiert und genießen möchte. Die eindeutige Botschaft des Höschens war: "Diese Muschi will schwarze Schwänze." Das machte ihren femininen weißen Beta so geil, dass er schon Angst hatte gleich in sein Höschen zu kommen.
    
    "Na gefällt dir was du siehst?" fragte die dralle Amazone ihn neckisch, denn natürlich war ihr die Antwort völlig klar. Er brachte nur ein gequältes: "Ja denke schon." hervor und Sara musste schmunzeln. Dann setzte sie sich ...
    ... aufs Sofa und bedeutete Dani sich auf ihren Schoß zu setzen, was dieser auch gleich tat. Sie nahm seinen Kopf mit beiden Händen, schaute ihn ernst an und fragte: "Willst du immer noch mein Cuckold werden?" Ihr Freund antwortete ihr aus tiefster Überzeugung: "Ja, ich bin mir so sicher, wie noch nie, dass das das Richtige für uns ist." "Danke. Ich liebe dich so sehr." Sie drückte ihren Freund fest an sich und küsste ihn leidenschaftlich.
    
    So saßen die Beiden eine ganze Weile eng umschlungen zusammen, bis es schließlich an der Tür klingelte. Das musste Jason sein, der afrikanische Bulle, der gekommen war um die Cuckoldehe des Paares zu vollziehen. Dani stand von Saras Schoß auf, sie erhob sich ebenfalls, nahm seine Hand und führte ihn zur Tür, wie eine Mama, die ihren kleinen Jungen in einen neuen Lebensabschnitt führt. Die beeindruckende Orientalin öffnete die Tür, während ihr, um mehr als einen Kopf kleinerer, Freund sichtlich nervös danebenstand und tatsächlich: draußen stand Jason.
    
    Er trug eine schicke Jeans und ein blau kariertes Hemd, nicht das übliche Trainingsoutfit in dem die beiden in sonst kennen. Aber auch in dem langärmligen Hemd ist deutlich, dass er sehr muskulös und durchtrainiert ist: Breite Schultern, mächtige Oberarme, dazu noch an die zwei Meter groß, kurz er war ein schwarzer Schrank. Andererseits wirkte er mit seinen langen schwarzen Rastazöpfen, dem kurz gestutzten Bart und dem strahlenden Lächeln auch wie ein Sunny-Boy. Eine Kombination, die Sara schon ...
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