1. Klassenreise Teil 1


    Datum: 01.09.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... über
    
    und schlich mit meinen Waschsachen aus dem Zimmer. Im Flur war es still. Ich ging die zwei
    
    Stockwerke in den Keller hinunter, wo es verdammt kühl war. Fröstelnd zog ich die Tür zum
    
    Waschraum auf. Er war leer. Ich ging durch einen Durchgang in einen seperaten, länglichen Raum, in
    
    dem sich auf der linken Seite fünf oder sechs Duschen befanden. Vollkommen verschlafen stellte ich
    
    mich in eine Dusche und stellte das Wasser lauwarm ein. Unter der Dusche bekam ich durch das
    
    warme Wasser eine leichte Erektion, allerdings hatte ich keinen Bock, mir einen runterzuholen, da ich
    
    mich nach dem bißchen Schlaf wie erschlagen fühlen würde. Auf dem Rückweg von der Dusche kam
    
    ich am Waschraum der Mädchen vorbei. Die Tür war halb offen und ich hörte Wasser rauschen. Ich
    
    konnte keine Worte vernehmen, deshalb nahm ich an, daß nur eine Person in der Mädchendusche
    
    war. Ich schlich mich in den Waschraum der Mädchen, der analog zu dem der Jungen angelegt war.
    
    Vorsichtig schielte ich um die Ecke in den Duschraum. Ich war so nervös, daß ich zitterte. , dachte ich.
    
    Aber die Aussicht, eventuell ein nacktes Mädchen sehen zu können, veranlaßte mich zum Bleiben.
    
    Die Dusche, in der das Wasser lief, war die erste in der Reihe. Der Vorhang war zugezogen. Ich
    
    überlegte, ob ich ihn leicht zur Seite ziehen sollte, aber ich hatte furchtbare Angst, entdeckt zu
    
    werden. Während ich überlegte, sah ich, wie unter dem Vorhang der Dusche heraus etwas Wasser
    
    mit ...
    ... Haarshampoo vermischt in den Gang spritzte. Wenn sie sich jetzt die Haare wusch, hatte sie
    
    bestimmt die Augen zu. Ich nahm mich zusammen und zog den Vorhang ein Stück zur Seite. Zuerst
    
    glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen. Da stand Susan vor mir in der Dusche und verteilte mit
    
    beiden Händen Shampoo in ihren Haaren. Sie stand mit dem Rücken zu mir. Mein Blick wanderte
    
    hinunter zu ihrem Po, wo er hängenblieb. Er war genau so knackig, fest und prall, wie ich ihn mir
    
    immer vorgestellt hatte. Sofort bekam ich eine Erektion. Ich mußte ihr Hinterteil wie hypnotisiert
    
    anstarren. Sowas hatte ich bis jetzt noch nie gesehen (außer natürlich im Internet ;-) ), da ich noch nie
    
    etwas mit einem Mädchen gehabt hatte. Dann ging alles sehr schnell. Ich hörte, wie Susan einen
    
    spitzen, kurzen Schrei ausstieß. Ich zuckte zusammen, wurde mir aber bewußt, daß flüchten zwecklos
    
    war, weil sie mein Gesicht gesehen hatte. Susan wich hinter dem Vorhang zurück und sagte mit
    
    zitternder Stimme: "Du Sau! Was machst Du denn hier?" "Ich äh, ich hörte das Wasser und dachte..."
    
    "Du wolltest spannern!" "Na ja, ja, aber bitte erzähl es niemandem, ich mache es auch nie wieder!"
    
    Eine verdammt peinliche Situation. "Ich finde dich bloß wunderschön, ich konnte einfach nicht anders,
    
    es tut mir leid. Wirklich." "Du stehst also tatsächlich auf mich?" "Wieso, äh, woher weißt du das?"
    
    "Deine Blicke in der Schule sprechen Bände!" Mir war noch nie aufgefallen, daß sie es gemerkt ...