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Tanja Kluge 08
Datum: 02.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... doch jetzt zum Abschied lächelte er sie an. „Vielen Dank für Alles" sagte er fröhlich. Tanja lächelte zurück, sah auf die Uhr, noch eine gute Stunde, dann war hier Feierabend. Schon auf dem Nachhause weg griff sie sich immer wieder an die Brust. Drückte und massierte sie durch den Stoff. Sie wollte die Erregung unbedingt Aufrecht erhalten, obwohl sie langsam Müde wurde und ihre Füße schmerzten. Zuhause angekommen schaute sie kurz in das Zimmer der Kleinen, Die schliefen ruhig und fest. Im Badezimmer wusch sie sich gründlich die Hände. Normalerweise hätte sie sich jetzt auch die Zähne geputzt, aber heute nicht, sie wollte den Spermageschmack des Jungen noch ein wenig behalten. In ihrem Zimmer zog sie sich rasch aus, zog sich schnell noch ihr Schlafshirt über, falls einer der Kleinen aufwachte. Ihre Hand rieb über die feuchte Spalte als sie vor ihrem Karton hockte, sich die Dildos und Vibratoren ansah, sich den passenden raus suchte. Sie setzte sich aufs Sofa, die Füße aufs Polster gestellt, die Beine weit gespreizt. Während sie mit einer Hand ihre Brust unter dem Shirt massierte, an den Nippeln zog, rieb sie mit dem Dildo zwischen ihren Schamlippen hin und her. Sie sah den Blick von Tims Mutter, hörte ihr Heulen, stöhnen. Ja sie schob den Dildo zwischen die Schamlippen. Sie sah auf die Zimmerwand. Dahinter lag Jonas, Jonas und sein mächtiger Schwanz, bereit seine Mutter zu befriedigen. Sie stocherte noch ein bisschen in ihrer Möse. Sie konnte ja mal schauen gehen, ...
... nur mal schauen. Leise schlich sie aus ihrem Zimmer, im Flur machte sie kein Licht, lauschte noch mal an der Tür der Kleinen, Ruhe, alle schliefen. Vorsichtig drückte sie die Klinke zu Jonas Zimmer herunter. Öffnete die Tür einen Spalt und schob sich ins Zimmer. Das Licht des Mondes und die Beleuchtung elektrischer Geräte reichte aus um das Zimmer in ein diffuses Licht zu tauschen. Dunkel, und doch hell genug um einiges zu erkennen. Tanja setzte sich auf die Bettkante, sah ihren Sohn an, er schlief tief und fest. Der Mann des Hauses dachte sie als sie seine Bettdecke zur Seite schlug. Er schlief nackt, wie sie es erwartet hatte. Sein großes, schweres Glied ruhte auf dem Oberschenkel abgelegt. Tanja dachte an einen müden Krieger. Vorsichtig strichen ihre Fingerspitzen darüber, umfassten es. Sie fühlte wie sich langsam das Blut hinein gepumpt wurde, das Pochen in ihrer Hand. Sie hielt es weiter in der Hand als sie ihren Kopf darüber beugte. Ihre Lippen umschlossen die Eichel, sie lutschte und leckte, es wurde härter, steifer. Sie hörte ihn aufstöhnen. Sie hob ihren Kopf an. Sah in seine geöffneten Augen. Gerade als er etwas sagen wollte legte sie ihm den Zeigefinger auf den Mund. Sie zog ihr Shirt hoch und stieg über ihn. Ihre Möse war so nass das er fast von selber in sie reinschlüpfte. Sie steckte sich den Saum des Shirts in den Mund um ihr eigenes stöhnen zu dämpfen. Ihre Hände ruhten auf seinem Brustkorb als sie anfing ihn zu reiten. Er griff nach ihren Brüsten. ...