1. Die dunklen Geheimnisse der High Society


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Fetisch

    ... fragte sich, wie lange das Glück der beiden wohl währen würde und ob die Beziehung dem Druck des öffentlichen Lebens standhalten würde. William van Adlerberg war der erfolgreichste Anwalt in New Babylon und das mit gerade einmal 36 Jahren und seine Verlobte Catherine Dubois war das berühmteste Trans-Model und It-Girl der Stadt.
    
    Veronica musste zugeben, sie waren ein sehr attraktives Paar. Aber sie wusste auch, dass in der Welt des Ruhms der Schein trügen konnte und Geheimnisse immer nur darauf warteten, aufgedeckt zu werden. Und früher oder später würde sie ihre Geheimnisse lüften, da war sich Veronica sicher.
    
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    Ich hielt Cathy am Arm, während wir langsam den langen roten Teppich entlanggingen. Es herrschte das typische Treiben und jeder Fotograf wollte ein Foto von Cathy und mir machen.
    
    "Herzlichen Glückwunsch", riefen uns viele zu, als wir weitergingen. Es fiel mir schwer, konzentriert zu bleiben, denn Cathys kleiner Keuschheitskäfig unter ihrem schwarzen Kleid machte mich wahnsinnig. Sie sah in ihrem Kleid so sexy und wunderschön aus und ich hatte das starke Bedürfnis sie einfach nur auf der Stelle richtig schön durchzuficken.
    
    Am Eingang zum Ballsaal wurden wir von zwei schönen Hostessen begrüßt.
    
    "Guten Abend Herr von Adlerberg und Miss Dubois", sagte eines der Mädchen mit einem breiten Lächeln im Gesicht. "Wir freuen uns sehr, dass Sie den Weg zum Château Luna Noir gefunden haben und heißen Sie herzlich zu unserer Charity-Gala willkommen. Wir ...
    ... wünschen Ihnen einen unvergesslichen Abend und viel Spaß. Das Buffet ist bereits geöffnet und Sie können natürlich schon zu Ihrem Platz gehen."
    
    Ich sah mich um. Der Ballsaal sah unglaublich schön aus. Überall hingen Kristallleuchter von den Decken und in den Ecken des Raumes standen große Blumenarrangements. Alles war mit Gold verziert, der ganze Raum sah königlich und unglaublich elegant aus.
    
    Wir begaben uns zum Buffet, wo feinste Köstlichkeiten angeboten wurden: von Sushi bis Roastbeef. Die Weinkarte war endlos, vom besten Champagner bis zu seltenen Weinen aus aller Welt war alles vorhanden. Die Kellner, alle in schwarz-weißen Anzügen gekleidet, wuselten umher und füllten die Gläser der Gäste oder reichten ihnen kleine Häppchen von silbernen Tabletts.
    
    Ich nahm einem vorbeigehenden Kellner drei Gläser Champagner ab und gab eines davon Cathy und eines Emily.
    
    "Danke, Mister!", lächelte Cathy und nahm das Glas.
    
    "Gern geschehen Schönheit", sagte ich. "Und Emily, Ihnen danke ich für alles."
    
    "Natürlich, Herr von Adlerberg. Gern geschehen. Ich mache nur meinen Job", sagte Emily lächelnd und schaute sich dann erstaunt um. "So etwas habe ich noch nie erlebt. Das ist so unglaublich. All diese Prominenten, die schicken Kleider, das Essen ... ich fühle mich ein bisschen fehl am Platz."
    
    Ich legte eine Hand auf Emilys Schulter. "Machen Sie sich keine Sorgen. Entspannen Sie sich einfach und haben Sie Spaß. Und lassen Sie mich Ihnen einen guten Rat geben: Wenn Sie die ...
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