1. Die dunklen Geheimnisse der High Society


    Datum: 03.09.2026, Kategorien: Fetisch

    ... heraus.
    
    "Deine Lippen sind so schön. Wir sollten ihnen etwas mehr Aufmerksamkeit schenken." Cathy begann sanft mit dem Lippenstift über Emilys Lippen zu ziehen, färbte sie rot und verlieh ihnen einen unwiderstehlichen Glanz.
    
    Die Verlobte ihres Chefs war so nah bei ihr, dass Emily jedes Detail ihres schönen, weiblichen Gesichts sehen konnte, ihre blauen Augen, ihre perfekte Haut, ihre vollen Lippen ... sie konnte fast die langen Wimpern auf ihren Augenlidern zählen.
    
    "Sieht das nicht viel besser aus?", flüsterte Cathy ihr ins Ohr. Ihre Stimme klang verführerisch, ihr warmer Atem kribbelte an Emilys Haut. Cathy war mittlerweile so nah, dass Emily ihre harten Brustwarzen durch den Stoff von Cathys Kleid spürte.
    
    Emily blieb der Atem im Halse stecken. "Cathy...", flüsterte sie.
    
    "Emily...", antwortete Cathy.
    
    Emilys Gedanken rasten, sie versuchte zu verarbeiten, was vor sich ging, aber die Wärme und Zärtlichkeit von Cathys Berührung ließ sie alles um sich herum vergessen. Sie spürte, wie Cathys Hand über ihr Kleid glitt, und Emily konnte nicht anders, als sich an sie zu lehnen.
    
    "Lass uns dieser Welt zeigen, wie sexy du sein kannst...", sagte sie und streichelte sanft Emilys Oberschenkel.
    
    Emily war überwältigt von Erregung, so etwas hatte sie noch nie gespürt. Es war eine seltsame Mischung aus Gefühlen: Erregung, Verwirrung, Scham und ein bisschen Angst. Aber auch Lust. Eine pure Lust, die sie noch nie zuvor gespürt hatte.
    
    "Dein Kleid ist wunderschön", ...
    ... fuhr Cathy fort, "aber es ist ein bisschen zu groß, oder? Du hast einen tollen Körper, aber du versteckst ihn oft hinter etwas zu großer Kleidung, stimmts?"
    
    Cathys Hände wanderten höher, über die Rundungen ihrer Brüste. Emily konnte nicht glauben, was passierte.
    
    "Weißt du Emily, du hast wunderschöne süße Brüste. Du solltest sie etwas mehr zeigen. Es ist eine Verschwendung, ein Kleid zu tragen, das deine Vorzüge nicht zur Geltung bringt." Emily errötete.
    
    Das hatte ihr noch nie jemand gesagt.
    
    "D-danke, Miss Dubois." stammelte Emily.
    
    Cathy lachte. "Nein. Sag nicht Danke, genieße es einfach!" Und dann gab sie der jungen Assistentin einen leichten Kuss auf die Lippen. Das Model trat ein wenig zurück und bewunderte Emilys Figur.
    
    "Ja. Damit kann ich wirklich arbeiten", sagte sie. "Findest du nicht auch?"
    
    Emily war sprachlos. Ihre Wangen waren gerötet und ihr Herz schlug schnell.
    
    "Aber an deiner Haltung müssen wir noch arbeiten." fügte Cathy hinzu, legte dann ihre Hände auf Emilys Hüften und drückte sie nach vorne. Dann packte sie ihre Schultern und drückte sie nach hinten.
    
    "Das ist eine sehr gute Position." erklärte Cathy.
    
    Emily schluckte und sah in den Spiegel. Sie war überrascht, dass Cathys Rat tatsächlich half. Ihr Kleid passte viel besser und sie fühlte sich viel sexier, fast wie ein Model auf dem Laufsteg. Sie spürte, wie der Stoff ihres Kleides auf sehr aufregende Weise an ihrer Haut rieb. So etwas hatte sie noch nie erlebt und die Art, wie ihre ...