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Die Bank am Wald
Datum: 04.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... vorne und lag jetzt auf ihrem Bauch, während sie die letzten Spritzer trafen. Das sah so geil aus, dass ich fast zum dritten Mal ohne mich zu berühren abgespritzt hätte, aber mein Penis zuckte nur, aber ich kam nicht. Ihre Rosette war so geweitet, dass sie immer noch so weit offen stand, dass mein Penis ohne Berührung in sie hätte eindringen können. Ich überlegte kurz, ob ich die Chance nutzen sollte und sie auch in ihren Arsch gucken sollte, aber bevor ich mich bewegen konnte, stand Günter vor und hielt mir genauso wie Werner seinen spermaverschmierten Schwanz zum saubermachen hin. Diesmal zierte ich mich nicht, sondern leckte gierig seinen langen Schaft entlang. Er schmeckte anders. Hauptsächlich nach Sperma aber auch nach Arsch. Nicht schlimm, nicht dreckig aber definitiv nach Analsex. Der Gedanke in Verbindung mit dem Geschmack und der Dominanz mit der Günter seinen Schwanz wieder tief in meine Kehle fickte stieß mich dann über die Schwelle und ich hatte einen weiteren Orgasmus. Günter schaute amüsiert auf mich runter, zog seinen Schwanz aus meinem Mund, schlug mir mit seinem halb Steifen nochmal rechts und links ins Gesicht und zog sich dann an, legte meine Klamotten auf die Bank und dann verschwanden er und Werner in der Dunkelheit. Ich musste mich kneifen, war das wirklich alles gerade passiert? Aber bevor ich in den Gedanken versinken konnte, hörte ich meine Freundin mich bitten ihr die Augenbinde abzunehmen und sie sauber zu lecken. Wie bitte? Hatte sie ...
... etwa einige meiner Pornos zu Ende geschaut? Die spermaverschmierten Schwänze der beiden Alten sauber zu lecken war eine Sache, aber die Unmengen Sperma von ihrem Rücken, Arsch und ihrer immer noch tropfenden Pussy zu lecken, war etwas ganz anderes. Aber ich machte mich ans Werk und als ich das aus ihrem Arsch sickernde Sperma leckte, merkte ich, dass ich schon wieder hart wurde und als ich ihren Rücken ableckte stieß ich gegen ihren Arsch und ihre Pussy. Sie stöhnte auf, sagte mir aber, dass, wenn ich auch noch kommen will, sie für heute genug hat, ich aber auf ihren Brüsten kommen darf, wenn ich sie danach wieder sauber lecke. Ich kümmerte mich noch um ihre Pussy, die aber fast nur noch nach ihr schmeckte und dann setzte sie sich vor mich und schaute mir tief in die Augen, griff nach meinem Penis und wichste mich. Sie sagte nichts, bis mein Penis anfing zu pumpen und dann fragte sie mich, ob ich es genauso geil fand wie sie? Und der Fakt, dass sie zugab es geil gefunden zu haben von zwei alten Säcken mit großen Schwänzen in beide ihre Löcher gefickt worden zu sein und auch, dass ich ihr die ganze Zeit dabei zugesehen zu haben, ließ mich explodieren. Die ersten Orgasmen waren krass, weil ich mich dabei nicht berührt habe, aber die warme Hand meiner Freundin, die fest und schnell meinen Penis wichste und zu wissen, dass ich danach mein eigenes Sperma von ihren tollen Brüsten lecken müsste, bereiteten mir den intensivsten Orgasmus meines Lebens und obwohl ich schon dreimal ...