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Die Bank am Wald
Datum: 04.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... danach war wie immer, nur dass ich noch rattiger war. Aber die Situation in der Sauna hat etwas in mir geweckt. Und deshalb wollte ich nicht kniffeln, sondern musste nochmal raus und allein sein. Und so saß ich jetzt auf der Bank, meinen Penis in der Hand und schaute kaum auf den Porno auf meinem Handy und dachte an gestern Abend und wichste langsam. Aber trotz meiner langsamen Handbewegung spürte ich meinen Orgasmus schon auf mich zurollen, als ich hinter mir ein Klicken hörte. Ich spitzte die Ohren und da war wieder ein Klicken und dann noch eins. Und als ich mich umschauen wollte, hörte ich einen Mann mit tiefer Stimme sagen: „Werner, ist das nicht der Perverse mit der geilen, jungen Freundin aus der Sauna gestern?" Ich drehte mich panisch um und versuchte meinen Penis und mein Handy zu verdecken, aber beides gelang mir nicht. Meine Shorts hing mir in den Kniekehlen und mein Handy pfefferte ich von der Bank und es landete genau vor Werner und Günter im Gras, noch immer den Porno spielend, indem gerade ein alter Typ eine junge Frau heftig in den Arsch fickt, während ihr ebenso junger Freund daneben saß und von einem anderen alten Typen in den Mund gefickt wird. Ich blickte von meinem Handy hoch zu den beiden und schaute in hämisch amüsierte Gesichter. „Guck dir den an, wichst sich hier sein kleines Pimmelchen in der Öffentlichkeit und guckt dabei perverse Pornos. Wo ist denn deine geile Freundin?" fragte er mich und ich stammelte mit hochrotem Kopf, dass die mit ...
... der Familie kniffelt. „Ach ihr seid hier mit der Familie, das ist ja interessant" sagte er, „die würden sich bestimmt sehr dafür interessieren, was du hier in der Öffentlichkeit treibst!" Dabei hielt er mir sein Handy hin und zeigte mir die Fotos, die er von mir wichsend zu dem Porno auf der Bank gemacht hatte. Das war also das Klicken, was ich gehört hatte. Ich antwortete ihm, dass es mir echt leid tut und ich niemanden belästigen wollte. „Du hast uns aber belästigt, oder Werner? Ich wüsste aber, wie du das wieder gut machen könntest. Und das willst du doch, oder?" Ich konnte nur ein kurzes „Ja" erwidern, in meinem Kopf schwirren tausend Gedanken. „Dann pass gut auf, wenn du hier von dieser Bank geradeaus gehst, ca. 500 Meter durch den Wald, dann kommst du auf eine Lichtung und da stehen zwei Bänke. Morgen zur selben Uhrzeit wie jetzt bringst du deine geile Freundin mit dahin, ziehst sie dann dort nackt aus und verbindest ihr die Augen. Sie soll sich über die zweite Bank auf den Bauch legen, Gesicht in Richtung Wald und ihr Arsch in Richtung der Lichtung. Du kommst dann wieder hier zu dieser Bank zurück und holst uns ab. Und dann erfüllen wir alle deine Fantasien und du musst keine Pornos mehr gucken. Alles klar?" Ich antwortete nicht gleich, meine Gedanken rasten. Wie sollte ich sie denn dazu bringen? Aber wenn nicht, wäre es schon mega peinlich, wenn die beiden die Fotos von mir an ihre Familie schicken würden oder mich sogar anzeigen würden wegen Erregung öffentlichen ...