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Die Geheimnisse der Tochter 10
Datum: 06.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Mutter in die Augen zu schauen. Petra ließ ihren Blick schweifen. Weil niemand etwas zu sagen hatte, seufzte sie und meinte: „Das ist natürlich eine riesengroße Überraschung... Aber wenn es halt so ist, dann kann man es nicht ändern." Astrid warf ihrer Mutter einen fragenden Blick zu. „Mehr hast du dazu nicht zu sagen?" Petra zuckte die Achseln. „Was soll ich denn sagen? Natürlich finde ich es nicht gut, dass ihr höchst fragliche Dinge anstellt. Aber ich bin nicht in der Position, das zu verurteilen." „Nicht? Und ich dachte, du flippst aus und hältst mir eine Standpauke", zeigte sich Astrid überrascht. Thomas hielt sich bedeckt, Jenny und Jasmin warteten ab, was die Diskussion zwischen Astrid und Petra ergeben würde. Petra legte ihrer Tochter die flache Hand auf das nackte Bein. „Was würde es bringen, wenn ich laut werden würde? Wenn ich euch verurteile, spontan abreise und den Kontakt zu euch abbreche...? Wäre es nicht besser, wenn ihr mir erklärt, wie es dazu gekommen ist, damit ich es verstehe?" Astrid sah ihre Mutter an und nickte. „Danke Mama, dass du so gut damit umgehst. Ich bin erleichtert. Und klar, wir werden dir alles in Ruhe erzählen. Morgen?" „Warum nicht jetzt sofort?", fragte Petra und lehnte sich entspannt in die Couch zurück. Astrid nickte. „Gut. Ich könnte jetzt sowieso nicht schlafen... Also... alles hat angefangen, als sich Jasmin, die damals noch im Waisenhaus gelebt hat, einen Vibrator zu Weihnachten gewünscht hat." Petra ...
... hörte aufmerksam zu, Astrid und die anderen ließen die Ereignisse der letzten Zeit Revue passieren. Jenny und Jasmin beteiligten sich und nahmen kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Darstellung der intimen Zusammenkünfte ging. Astrid gab es auf, ihre Tochter in deren Detailgetreue zu bremsen, zumal Petra gut auf die frivolen und expliziten Beichten reagierte und fortwährend lächelte. Nachdem Astrid ihre Erzählung beendet hatte, nickte Petra und ließ ihren Blick schweifen. „So, wie ich das sehe, kam mein Besuch wohl ungelegen." „Nein, auf keinen Fall", widersprach Astrid. Petra schüttelte den Kopf. „Wenn ihr hier freizügig und offen miteinander umgeht und dann werdet ihr durch mich gestört... Natürlich hat es euch eingeschränkt, und das tut mir leid." Astrid seufzte und richtete den Blick auf Jenny und Jasmin. „Wir hatten eigentlich besprochen, dass wir uns zurückhalten, solange du da bist. Aber wenn du zwei dauergeile Teenager bei dir zu Hause rumlaufen hast..." Jenny und Jasmin grinsten breit. Jenny zuckte die Achseln. „Seid doch froh, dass ich ständig geil bin. Das kommt ja auch euch zugute." Petra lächelte und wandte sich an ihre Tochter. „Ich bin mir nicht sicher, was mich mehr aufwühlt... Dass meine Tochter und ihre Familie die Grenzen der Moral überschritten haben... oder vielmehr, dass ich nicht ins Vertrauen gezogen wurde." Astrid runzelte die Stirn. „Also hätte ich es dir direkt erzählen sollen?" Petra schwieg eine Weile. „Ich möchte euch etwas ...