-
Rache
Datum: 06.09.2026, Kategorien: Fetisch
... Mann auf sie zusteuerte. „Zu spät zum Verstecken dachte sich Christa, die sich mittlerweile selbst innerlich in „Natascha" umgetauft hatte. Tina und ihr Mann gingen Nase rümpfen an ihr vorbei ohne sie zu erkennen. Irgendetwas von „Nutten" hatte Tina gefaselt. „Ja, ich bin eine Nutte, billig, vulgär und auch deinem Wichser hätte ich den Rauch über den Schwanz geblasen beim Lutschen" „Natascha" grinste arrogant bei ihren derben Gedanken. In „Blacky's Bar" war sie richtig. Eine rauchige Kneipe, laute Musik und jede Menge Menschen, die irgendwie auffällig derb wirkten. Flittchen, die ihre Nägel polierten und ordinär Kaugummi kauten oder rauchten. Andere klebten an tätowierten Typen in verschwitzen Achselshirts die den Arsch ihrer „Schlampe" kneteten aber konzeriert Karten spielten. Lästiges Anhängsel waren sie für ihre Typen bereit zum Ficken und hart von Ihren Machos behandelt zu werden. Giggelnd und zugedröhnt warteten diese Tussen auf den nächsten Drink oder den nächsten Schwanz. Den letzten freien Barhocker hatte sie erwischt, Wodka bestellt und natürlich eine braune Zigarette im Mund. „Ich bin Dan" sagte der Typ, der ihr die Hand entgegenstreckte. „Natascha" antwortete sie kurz beim lapidaren Händedruck. „Siehst ausgehungert aus" begann er seine Konversation. „Wollen wir ein wenig Spaß haben, Baby?" Bevor sie antworten konnte knetete seine feste Hand bereits ihren Oberschenkel. „Blacky, für Natascha noch nen Woddy" raunte er dem bärtigen Barkeeper mit den ...
... trainierten und tätowierten Armen zu. Nachdem sie nun bereits den 3. Wodka gekippt hatte und Dan immer noch irgendeinen Mist von sich gab, der wohl dazu diente einfach nur den Mund auf und zu zu machen, brachte Natascha es dann auf den Punkt. „Sag mal Danny wollen wir hier den ganzen Abend nur scheiße reden oder fickst du mich jetzt irgendwann mal. Meine Fotze braucht nen Schwanz und zwar nen richtigen" Wie konnte sie nur so vulgär sein, wo sie doch vor wenigen Stunden noch die brave biedere Ehefrau war dachte Natascha. Dan's Reaktion war eindeutig. Mit festem Griff an ihren Hinterkopf preßte er Nataschas Mund auf den seinen. Tief drang er mit der Zunge in ihre Mundhöhle ein während seine 2. Hand sich den Weg zu ihrer Grotte bahnte. Das war es was sie brauchte, einen harten Kerl, ohne Skrupel, ohne Moral, der sie nun an der Hand packte und durch den Hintereingang in eine dunkle Ecke zwischen eng aneinander gebauten Häusern zerrte. Augenblicklich schob er ihr den kurzen Rock noch ein wenig höher, suchte mit der anderen Hand ihre Titten unter dem reichlich eng anliegenden Shirt. Schmunzelnd und überrascht bemerkte er tatsächlich einen Slip zwischen ihren Beinen. „Sowas wirst du nie wieder anziehen, klar?" raunte Dan. Natascha konnte nur benommen nicken. So sollte es sein, ein harter Typ, der ihr sagte wo's lang geht. Die Nässe zwischen ihren Beinen steigerte sich sekündlich. Der Griff an die Beule in seiner Hose bestätigte, daß sich hier wohl ein ganzer Kerl verbarg. Lustvoll ...