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Daniela
Datum: 07.09.2026, Kategorien: Lesben Sex
... Suppenlöffel ein. "Oh Gott, Lena, mir ist das so peinlich. Vielleicht ist es besser, du wirfst in der nächsten Zeit alles in den Mixer und ich esse durch einen Strohhalm." "Erzähl doch keinen Unsinn. Es macht mir wirklich nichts aus, dir zu helfen. Und ich bin mir sicher, dass du es umgekehrt genauso machen würdest." "Ich liebe dich, Lena." Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und fütterte mich dann weiter. "Du hast mir noch nicht erzählt, wie du das überhaupt geschafft hast, dir beide Arme zu brechen." "Als plötzlich alle Menschen verschwanden, fuhr der Bus ja alleine weiter. Das war kurz vor einer Kurve und bevor ich noch reagieren konnte, fuhr der Bus frontal in eine Hauswand. Und was macht man instinktiv? Man stützt sich ab. Großer Fehler! Hätte ich mich wie im Flugzeug hingehockt, wäre gar nichts passiert. Ein Mann weiter hinten im Bus hatte es so gemacht und er war völlig okay. Er hat mich dann auch ins Krankenhaus gebracht." "Ich glaube aber, dass ich das auch so gemacht hätte. Wie du sagst, ganz instinktiv." Lena: Nach dem Essen stand ich auf, stellte mich hinter Daniela und umarmte sie. "Ich bis so froh, dass du da bist, Dani. Ich habe dich so, so lieb." "Ich habe dich auch lieb, Lena. Und was meinst du, wie froh ich erst bin, dass DU da bist." "Kann ich mir vorstellen. Und jetzt komm, meine Süße, lass uns duschen gehen." Kurz darauf standen wir uns im Badezimmer gegenüber und sahen uns verlegen an. "Wie machen wir das ...
... jetzt?" "Ich muss dich ja waschen und weil ich dabei ja unvermeidlich auch nass werde, dusche ich dann auch gleich. Hilft ja nicht." "Wenn dir das zu peinlich ist, zieh dir doch einen Bikini an." "Ach Dani, du hast mich doch schon mal nackt gesehen. Und vielleicht werde ich dann auch einen Teil meiner Schüchternheit los." Ich half meiner Freundin aus ihren Klamotten und zog mich dann selbst aus. Ich fühlte mich komisch und es würde wohl noch eine Weile dauern, bis ich mich so ungezwungen nackt bewegen konnte wie Daniela. Ich versuchte dann unter der Dusche, das ganze so emotionslos wie möglich hinter mich zu bringen. Ich benutzte einen Waschlappen, um Daniela zu waschen, während sie sich am oberen Rand der Duschwand festhielt. Sie ließ das über sich ergehen und erst, als ich ihr die Haare wusch, kamen die ersten Äußerungen. "Oh Lena, das ist so toll. Sei mir bitte nicht böse, aber das erregt mich so sehr, wie du mir die Haare wäschst. Ich hab das noch nie erlebt und ich verspreche dir, dass ich dir die Haare waschen werde, wenn ich wieder fit bin. Die Berührungen gehen mir direkt in die Möse." Ich war ihr nicht böse, aber schon etwas peinlich berührt. Das war etwas, was ich eigentlich nicht wissen wollte. Wobei ich jetzt schon wieder innerlich zerrissen war. Einerseits wollte ich das alles so schnell wie möglich hinter mich bringen, andererseits hätte ich sie so gerne jetzt umarmt und geküsst und am ganzen Körper gestreichelt. Als wir fertig waren, trocknete ...