1. Daniela


    Datum: 07.09.2026, Kategorien: Lesben Sex

    ... fest, dass nun genügend Platz war, um das Wohnmobil abstellen zu können. Darauf hatte ich vorher überhaupt nicht geachtet.
    
    Als wir zurück kamen und ausstiegen, blickte sich Lena panisch um.
    
    "Wo ist mein Auto?"
    
    "Na, da steht es doch."
    
    Ich konnte mir das Grinsen kaum verkneifen. Aber Lena war noch immer ahnungslos.
    
    "WO DENN?"
    
    Ich zog sie einen Meter zur Seite und zeigte ihr das Nummernschild.
    
    "Hier steht es doch."
    
    Sie blickte mich noch immer völlig ratlos an.
    
    "Das ist der Deal. Frank hatte mir das Cabrio angeboten und ich hab für dich angenommen. Du wolltest doch eh tauschen und so haben wir das schon erledigt."
    
    Lena:
    
    "D... das ist mein neues Auto?"
    
    "Herzlichen Glückwunsch!"
    
    Herr Steinbach hielt mir einen Blumenstrauß, eine Flasche Champagner und die Autoschlüssel entgegen.
    
    "Als wir den gestern bekamen, hab ich sofort an euch gedacht."
    
    Ich drückte Dani die Flasche und den Blumenstrauß in die Hand, umarmte ihn und gab ihm einen Kuss.
    
    "Vielen, vielen Dank!"
    
    "Sehr gerne. Wir haben alles schon aus ihrem Auto rüber geräumt. Sie brauchen nur losfahren. Aber Vorsicht, der hat über 300 PS. Also erst einmal vorsichtig probieren."
    
    "Das werde ich machen. Oh Shit, ist das wirklich meiner?"
    
    "Ja, das ist wirklich ihrer. Sie müssen ihn nur noch anmelden und der Versicherung melden. Sie haben im Moment eine Frist von einer Woche, da es auf den Zulassungsstellen zum Teil ziemliche Wartezeiten gibt. Die müssen erst noch neue Leute ...
    ... anlernen. Also besser gleich einen Termin vereinbaren."
    
    Dani und ich bedankten uns noch ein paar mal bei Herrn Steinbach und drehten dann eine Testrunde über die jetzt ziemlich leeren Landstraßen. Ich wollte mich so erst einmal an die viel höhere Leistung gewöhnen. Ich hatte jetzt plötzlich gut sechs Mal so viel Leistung wie vorher.
    
    Meine ersten Kilometer fuhr ich sehr zurückhaltend und unter normalen Umständen hätte ich schon ein Dutzend Stinkefinger kassiert. Aber mit der Zeit wurde ich mutiger und als wir zurück kamen, fühlte ich mich schon wieder sehr wohl darin.
    
    Bevor Dani ausstieg, um ihr Wohnmobil zu übernehmen, legte sie mir noch die Hand auf den Oberschenkel, gefährlich nah bei meiner Möse.
    
    "Fahr hinter mir her. Ich weiß einen Elektronik Laden, der uns hier die Kameras einbauen kann. Wir sind da vorhin dran vorbeigekommen. Und anschließend ficken wir bis zur Bewusstlosigkeit."
    
    "Oh ja, das... Scheiße, das Spielzeug! Das lag in einer offenen Schachtel!"
    
    "Ich weiß. Ich habe aber auch erst zu spät daran gedacht."
    
    Ich stieg in mein Wohnmobil und fuhr los. Wir wurden dann zwar schon komisch angesehen, als wir Überwachungskameras im Auto haben wollten, aber sie nahmen den Auftrag trotzdem an. Drei Tage später sollte es fertig sein.
    
    Als wir endlich daheim ankamen, wurde es schon langsam dunkel. Erschöpft ließen wir uns aufs Sofa fallen.
    
    "Lena, ficken?"
    
    "Ganz ehrlich? Nein. Ich bin platt. Lass uns kuscheln und dann schlafen gehen. Und morgen ficken wir ...
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