1. Die Bucht war Schuld


    Datum: 07.09.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Bauch legte. Damit nicht genug. Sie glitt nach unten, nahm vorsichtig meine Juwelen in die Hände, drückte sie leicht und spielte damit. Der feste Griff an meinen Schwanz blieb aber aus, obwohl mein Harter genug Angriffsfläche bot. Ich wollte gerade ihr Hände nehmen und sie auf meine Latte legen. "Psst, lass das, Finger weg." Ich gehorchte und hoffte auf mehr. Corinna aber drückte leicht und kraulte meine Eier. Selber wichsen wäre zwar eine Option gewesen, aber ich war neugierig was sie vorhatte. Ich spürte deutlich ihre Brustwarzen an meinem Rücken und ihren Schoß an meinem Po. Am liebsten hätte ich sie rumgerissen und ihr meinen Dorn verpasst. Ich wurde nervös, fickerig könnte man sagen. Corinna war dann allerdings zufrieden mit ihrer Arbeit und entließ mich. Mit einem kurzen "Ciao" tauschte sie ab und ging dann aus dem Wasser. "Kommst du," lachte sie und wusste genau das mein Schwanz hart war. "Luder," dachte ich nur.
    
    Einen Augenblick später folgte ich dann. Wir teilten uns noch ein Bier, danach wollte Corinna langsam los und zurück.
    
    Der Fußweg brachte uns ins schwitzen, es war am später Nachmittag noch richtig warm. Am Wagen stellte sich Corinna in den Schatten und ich lüftete das Fahrzeug erst mal durch. Dabei lehnte sie an einem Baum und schaute mich an. Als sich unsere Blicke trafen warf sie mir einen verführerischen Blick zu. Ich ging zu ihr und blieb vor ihr stehen. "Danke dir für den schönen Tag." Nachdem wir uns für Sekunden in die Augen geschaut hatten ...
    ... trafen sich unsere Münder. Erst zart und zurückhaltend, dann legte Corinna ihre Arme um mich und wir ließen unseren Zungen freien Lauf. Es wurde ein heißer Kuss und unsere Körper klebten an einander. Nach zwei oder drei Minuten stieß sie mich dann weg . "Danke auch für den schönen Tag."
    
    Sie ging zum Beifahrerseite und legte ihr Handtuch auf den Sitz. Stieg ein, schloss die Tür und bewegte sich komisch im Wagen. Dann ging das Fenster nach unten und sie winkte mit ihrem Höschen. "Können wir."
    
    In Windeseile saß ich neben ihr und entriss ihr den Slip um an ihm zu riechen. Wieder küsste ich sie einfach, Gegenwehr Fehlanzeige. Unsere Zungen verknoteten sich fast. Beim Luft hohlen schaute sie mich errötet an. "Willst du deine Frau wirklich mit mir betrügen?" So eine Frage passte mir gerade gar nicht. Wortlos, ohne eine Antwort abzuwarten, nahm sie meine Hand und legte sie zwischen ihre geöffneten Schenkel. OMG, war sie nass!
    
    "Fühlst du das, das ist nicht von der Sonne. Das waren deine heißen Küsse. Und dein Schwanz hat mich heute auch schon den ganzen Nachmittag geil gemacht Ich laufe aus." Corinnas Mōse lief echt aus, noch nie hatte ich so eine nasse Fotze gefühlt. Ich schob ihr einfach zwei Finger rein und verschloss ihren Mund mit weiteren Küssen.
    
    "Fahre bitte los, ich kann bald nicht mehr widerstehen," hauchte sie mir zu.
    
    Ich war auch noch hin und her gerissen, bist jetzt war ich meiner Frau immer treu.
    
    Ich nahm Corinnas Hand und legte sie auf meine ...
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