1. Die Bucht war Schuld


    Datum: 07.09.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... beobachtete.
    
    Ein Orgasmus der Superlative!
    
    Wir schauten uns in die Augen und grinsten.
    
    "Wer hätte das heute morgen gedacht," sagte sie bevor wir uns noch einmal intensiv küssten.
    
    Als wir uns lösten bekam ich dann doch schlechtes Gewissen. "Das dürfen unsere Partner niemals erfahren."
    
    Corinna knipste mir ein Auge und küsste mich noch einmal.
    
    Dann wurde es auch Zeit zu gehen bzw. zu fahren.
    
    Im Ferienhaus angekommen, ging ich sofort zu meiner Frau und schaute nach ihr. Völlig erledigt hing sie immer noch im Bett und war zu nichts zu gebrauchen. Sie schickte mich wieder raus und wollte nur Ruhe. Ich wünschte noch gute Genesung und sagte das ich besser auf der Couch schlaffen würde, wollte mich nicht anstecken. Corinna ging duschen und kam im Kleid zurück während ich mir ein Bier nahm. Sie gefiel mir richtig gut so, Haare hoch und enges langes T-Shirt Kleid betonten ihren rasse Arsch. Wir machten Nudel mit Tomatensoße tranken noch einen Wein und unterhielten uns. Keiner redete auch nur einen Satz vom heutigen Tag, von unserem Necken und das wir einfach so geil gefickt haben. Trotzdem lag etwas in der Luft!
    
    Irgendwann kam ihr Mann Albert ziemlich angetrunken ins Haus. Lallend ohne seine Frau zu küssen torkelte er ins Schlafzimmer. "Waren wohl zwei zu viel," murmelte er.
    
    Ich grinste nur und Corinna nahms ebenfalls gelassen. "So ist er manchmal." Wir stießen an und genossen die Ruhe, den Wein und unsere Gedanken an diesen Tag. Aber er sollte noch nicht ...
    ... zu Ende sein!
    
    Corinna ging zur Toilette, schaute kurz nach ihrem Mann. Der schnarchte schon und war weit weit weg. Wieder zurück bei mir stellte sie sich vor mich. "Ich habe noch Lust auf einen kleinen Spaziergang," ließ sie verlauten. Dabei zog sie ihr Kleid nach oben, entledigte sich ihres Slips und warf mir diesen auf den Schoß.
    
    "Kommst du !"
    
    Mehr war nicht nötig um mich nochmal zu erregen. Ihr Gang mit wackelndem Hintern ließen mich weißgott nicht kalt. "Du Luder!"
    
    Sie griff noch ihr Handy und weg waren wir.
    
    Ich hinter ihr hätte sie am liebsten sofort abgegriffen und war dann froh draußen zu sein. Nach der ersten Ecke zog sie mich schon ran und küsste mich das mir hören und sehen verging. "Ich will deinen dicken Schwanz wieder in mir haben," flüsterte sie und ging weiter die Straße entlang durch den kleinen Ort. Ihr schwingendes Hinterteil behielt ich im Auge. Es war so gut wie nichts mehr los in diesem Örtchen. Oberhalb des Ortes gab es eine alte Burgruine, dorthin führte uns unser Weg, begleitet von vielen Unterbrechungen bei denen wir uns heiß küssten. Corinnas Zunge füllte meinen Mund voll aus, man war die geil. Und ich ihr willenlos ausgeliefert!
    
    Oben angekommen kam uns noch ein junges Paar entgegen, grinste freundlich, dann waren wir alleine. Wir schauten über die Landschaft bis zum Meer, ein toller An und Ausblick. Ich stellte mich hinter Corinna und packte mir ihre kleinen Titten um sie zu drücken. Meinen bereits harten Schwanz presste ich gegen ...
«12...789...»