1. Nacktauftritt als 'Frau aus dem Publikum' in einem Strip-Club


    Datum: 08.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... jedem der jetzt folgenden Spiele musste die Verliererin ein Teil ausziehen. Die Erste, die nackt war, hatte das Spiel verloren, die Siegerin bekam 100€.
    
    Das erste Spiel war eine Frage an mich: "Wie heißt der Chef des Strip-Clubs mit Vornamen?" Nicht nur ich, auch das Publikum musste laut lachen. Parteiischer ging es ja kaum. Woher sollte ich das als "Frau aus dem Publikum" wissen? Klaus wäre die richtige Antwort gewesen, die Chantal auch gab, was mich meine Schuhe kostete. Die nächsten beiden Spiele waren Kartenspiele, von denen eins ich und eins Chantal (wie abgesprochen) gewann. Das folgende Drehen an einem "Glücksrad" kostete mich mein Blazer-Oberteil und danach unter Beifall des Publikums meinen BH, den mir Chantal auszog, so dass ich jetzt oben-ohne auf der Bühne stand. Chantal hatte am Glücksrad erst ein "Freilos" und musste dann noch ihren Rock ausziehen. Darunter trug sie einen sexy, knappen String Tanga.
    
    Später sagte man mir der Club-Leiter, er hätte sich gewünscht, dass es mir erkennbar peinlich gewesen wäre, als ich erst oben-ohne und später ganz nackt auf der Bühne stand. Damit hätte meine Rolle als "Frau aus dem Publikum" noch echter gewirkt. Aber wer meine Vorgeschichte kennt, weiß, dass ich sicher nicht im Boden vor Scham versinke, wenn ich mich meinen nackten Körper präsentiere.
    
    Im nächsten Spiel ging es darum, möglichst schnell ein Glas Weizenbier aus einer Flasche einzugießen und es dann zwei Personen im Publikum zu servieren. Ich gehe mal davon ...
    ... aus, dass Chantal das vorher geübt hatte. Ich hatte dabei keine Chance, aber das ganze war ja auch darauf angelegt, die "Frau aus dem Publikum" auszuziehen und nicht die Stripperin, die man jeden Tag auf der Bühne nackt sehen konnte. Das Publikum sah es genau so und freute sich, als das Bier in meinem Glas schäumte und ich dann oben-ohne durch die Publikumsreihen gegangen bin. Daraufhin hatte ich nur noch meinen weißen, ziemlich unerotischen Schlüpfer an, denn ich sollte ja nicht wie eine professionelle Stripperin aussehen.
    
    Im "Finale" ging es darum, im Publikum verteilte kleine Holzkugeln mit einem Durchmesser von ca. drei Zentimetern einzusammeln. Chantal und ich hatten jeweils einen kleinen Beutel für die Kugeln und drei Minuten Zeit. Wir wussten allerdings nicht, wer eine Kugel hatte und es war die Entscheidung des jeweiligen Gastes, ob und wann er sie mir oder Chantal gab, wenn wir an seinen Tisch kamen. Wir mussten es eben an jedem Tisch versuchen.
    
    Für mich erwies sich aber bei dem Spiel etwas anderes wichtiger, als Holzkugeln einsammeln: An einem Tisch unweit der Bühne erkannte ich einen Gast wieder: Es war der Professor der Nacktzeichengruppe, für die ich Model gestanden hatte (siehe
    
    https://schambereich.org/story/show/6773-nacktmodell-furs-aktzeichnen-in-der-volkshochschule
    
    ), der mich wegen einer kleinen Stripeinlage dort nie wieder sehen wollte und mir empfohlen hat, in einem Strip-Club aufzutreten. Neben ihm: Eine junge Frau, die ich als "Escord-Girl" in ...