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Ich provoziere einen Strip der Freundin meines Mitbewohners!
Datum: 08.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... zog auf dem Stuhl sitzend mit einer Hand sehr umständlich ihren Slip aus, da sie mit der anderen weiter ihre Brüste bedeckte. "Brüste zeigen gegen Brüste zeigen!", waren ihre nächsten Worte. Ich verlor und präsentierte nicht ohne Stolz allen meine nackten Brüste, wobei ich noch mit den Zeigefingern meine sowieso bereits harten Nippel berührte, um noch noch sexyer zu erscheinen. Die Stimmung wurde immer angespannter. Niemand wusste, wie weit Anne oder ich gehen würden! Wo lagen unsere Grenzen? "Als nächstes musst du einmal mit den Händen auf dem Kopf nackt um den Tisch herum gehen, wenn du verlierst. Ich würde meine Brüste zeigen!". Es wirkte, als ob Anne Feuer gefangen hatte. Ich verlor, stand auf, legte meine Hände auf den Kopf, drehte mich noch einmal für alle sichtbar einmal komplett um mich selbst und ging dann schön langsam um den Tisch herum. Ich wollte jeden Eindruck vermeiden, dass ich ein Problem damit hätte, meine Spielschulden einzulösen, u. a. auch - das will ich gerne zugeben - um Anne ein wenig unter Druck zu setzen, dasselbe zu tun. "Wenn du noch mal verlierst wiederholst du das, aber jeder darf dann mal deinen Hintern berühren!", sagte Anne als ich mich wieder gesetzt hatte. Das war eigentlich gegen eine meiner beiden Grundsätze: Keine Fotos, auf denen ich zu erkennen wäre, und kein Körperkontakt. Aber noch hatte ich ja nicht verloren, also spielte ich weiter. Anne verlor nicht nur einmal und zeigte uns ihre kleinen nackten Brüste, was ihr ...
... allerdings nicht mehr viel auszumachen schien. Sie verlor auch ein zweites Mal und diesmal musste sie wie ich zuvor die Runde nackt it Händen auf dem Kopf um den Tisch laufen und sich uns dabei erstmals völlig nackt zeigen. Sie war untenrum rasiert und - ein Bild sagt mehr als 1000 Worte - sah etwa so aus: https://schambereich.org/picture/show/80749 Ich dagegen sah so aus: https://schambereich.org/picture/show/91480 Anne schien ihr Schamgeführt völlig abgelegt zu haben und ging genauso wie ich schön langsam um den Tisch herum. Annes Freund Steffen hätte ihr das nie zugetraut zu haben und schüttelte immer wieder den Kopf, als würde er nicht glauben, was seine Freundin da gerade tat. Aber es gefiel ihm. Damit bestand zwischen uns Gleichstand. Wir waren beide völlig nackt und sind einmal um den Tisch gegangen. Die nächste Verliererin würde sich von allen einmal am Hintern anfassen müssen. Und diese Verliererin war ich. Aber ich muss Euch und vielleicht auch meine Mitbewohner enttäuschen: Ich blieb meinem Grundsatz 'kein Körperkontakt' treu und beendete als Verliererin das Spiel. Anne versucht mich noch ein wenig zu provozieren: "Traust du dich nicht?", "Hat dich dein Mut verlassen?" "Wo ist dein Selbstbewusstsein?" Aber es half nichts. Ich blieb dabei: Kein Körperkontakt! "Ich mach es trotzdem!", sage Anne plötzlich. "Jeder darf bei meiner Abschlussrunde um den Tisch mal meinen Hintern anfassen." Und jede und jeder machte mit. Vom zarten Streicheln, wofür ich ...