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Bulle in der Sauna - der Anfang (1)
Datum: 10.09.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
... strafbar", erhielt den nächsten Fausthieb in den Magen und die Ansage „Du Trottel bringst deinen Dienstausweis mit in eine stadtbekannte Gay-Sauna, bläst einen stadtbekannten Ganoven und glaubst, dir würde jemand deine Version der Geschichte glauben? Wir warten vor der Sauna auf dich und du kannst uns deine Entscheidung mitteilen." Ich wurde losgelassen und die drei verließen die Sauna. Mir wurde klar, dass ich meine Anschuldigungen nicht beweisen könnte. Und den Stress eines Disziplinarverfahrens wegen des verlorenen Dienstausweises wollte ich mir auch nicht antun. Obwohl ich sowas von hetero bin, sah ich keine andere Möglichkeit, als mich zu beugen und zu hoffen, dass es hoffentlich nicht so schlimm werden würde. Außerdem hatte mich der erste Schwanz in meinem Mund tatsächlich etwas geil gemacht? Mein Kleiner regte sich auf jeden Fall erwas, was mir einerseits unangenehm war, andererseits aber auch für ein Kribbeln sorgte. Ich verließ die Sauna und wurde bereits erwartet: „und? Schwanzlutschender Bulle! wie hast du dich entschieden?" Mit gesenktem Kopf sagte ich: „ich mach's, was bleibt mir übrig?". „Dachten wir uns. Dann lass mal dein Handtuch fallen, wir müssen dich noch beschriften!" sagte der Wortführer und wedelte mit einem schwarzen Edding. Auf meine Brust wurde in fetten Buchstaben „Maulvotze" und über meinem Hintern „Arschvotze" geschrieben. Dazu noch „Ficken heute gratis". Meine Eier und mein Schwanz wurden mit Schnüren abgebunden. Dann wurde mir ein Lederhalsband umgelegt und ich wurde an einer daran befindlichen Kette durch die viergeschossige Sauna geführt. Mittlerweile hatte sich die Sauna deutlich gefüllt und ich bemerkte auf jeder Etage Plakate mit der Aufschrift: Heute Gratis-Bullenreiten für Mitglieder. Anschließend wurde ich im Eingangsbereich festgebunden und zur Schau gestellt.