1. Wie ich zum FKK kam


    Datum: 11.09.2026, Kategorien: Schamsituation

    Hallo, ich erzähle euch meine Geschichte, wie ich zum ersten Mal FKK gemacht habe.
    
    Ich bin der Marius.
    
    Ich war sieben, als ich das erste Mal FKK gemacht hab.
    
    Wie ist dazu kam, erzähle ich euch jetzt.
    
    Es war Sommer
    
    Es war heiß.
    
    Meine Mutter hat eine Freundin, sie hieß Stephanie.
    
    Stefanie hat zwei Töchter.
    
    Die eine hieß Katharina und sie war neun,
    
    Und diese Schwester hieß Julia und sie war auch sieben.
    
    Ich war zu dem Zeitpunkt auch sieben.
    
    Meine Mutter kam in mein Zimmer rein und fragte;
    
    Hast du alle Sachen gepackt?
    
    Ich packte mein Rucksack.
    
    Ich sagte nur, Handtuch, Strandtuch, Taucherbrille, Essen und Trinken.
    
    Meine Badehose hatte ich schon an.
    
    Meine Mutter ging’s ins Bad und holte noch Sonnencreme.
    
    Hier die Sonnencreme brauchst du.
    
    Ich packte es in mein Rucksack ein.
    
    Ich hab mein Rucksack genommen auf meine Rücken genommen.
    
    Ich hab meinen Eltern verabschiedet und von meinen Geschwistern, ich hab noch gesagt ich komme am Nachmittag zurück.
    
    Ich geh von meine Wohnung raus mach dir die Wohnungstür langsam zu bis ich bis sie sich schloss.
    
    Ging ein Stockwerk nach unten zu meiner, Kammer, Schloss ist es auf da stand mein Fahrrad.
    
    Ich nehme es raus, Verschloss die Kammer.
    
    Ging mit dem Fahrrad zum Fahrstuhl.
    
    Und dann ging’s mit dem Fahrstuhl nach unten.
    
    Unten angekommen fuhr ich los.
    
    Ich war circa 10 Minuten unterwegs, bis ich bei Stefanie, Katharina, und Julia da war.
    
    Sie standen schon unten, haben ...
    ... kurz auf mich gewartet.
    
    Stefanie sagte: schön dass du da bist.
    
    Heute wirst du mit uns baden, das wird dir gefallen.
    
    Wir sind losgefahren.
    
    Stefanie sagte zu mir wir fahren weg von der Stadt, zum Nationalpark, da werden wir baden.
    
    Das wird dir gefallen.
    
    Sie hat gesagt das ist nicht weit weg circa 25 Minuten mit dem Fahrrad, das geht schnell
    
    Wir sind von der Stadt weggefahren, Nationalpark
    
    Der Nationalpark, Fahrradstrecke war asphaltiert.
    
    Dann sind wir rechts abgebogen, in ein Feldweg.
    
    Kurz im Feldweg gefahren sind wir nach links abgebogen, das sind wir ein kurzes Stück gefahren.
    
    Dann sind wir nach rechts abgebogen.
    
    Dann sind wir ein Stückchen gefahren, aber nicht weit.
    
    Wir sind eins nach den anderen gefahren, der Weg auch nicht ausgebaut, es war im Weg fast keine Kante.
    
    Dann sind wir noch ein Bogen gefahren.
    
    Und dann mussten wir nach links abbiegen.
    
    Stefanie sagte: die Fahrräder lassen wir hier, hier ist niemand, wirklich niemand.
    
    Selbst Angler und Naturfreunde, komme nicht mal hierher.
    
    Stephanie sagte: den Ort habe ich per Zufall gefunden.
    
    Ich konnte den See und den Strand sehen.
    
    Das Stückchen gehen wir das sind noch 20 m.
    
    Ich stieg ab von meinem Fahrrad und stellte es ab.
    
    Ging hinterher, Strand am See, und niemand war da.
    
    Vollkommen und berührt unberührt.
    
    Stefanie sagte: hier sind wir für sich.
    
    Hier ist keiner.
    
    Für gingen zum Strand.
    
    Wir waren am Strand, vollkommen alleine, nur wir vier.
    
    Ich ...
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