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Lily (2) - Spaziergang durch die Nacht
Datum: 12.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... ihren Blick. Die Mischung aus Schock und Faszination in ihren Augen ist berauschend. Ich fühle mich mächtig, wie eine Göttin, die über sie wacht. Die Nacht gehört mir, und ich bin die Königin dieser Szene. Und so trete ich in das Licht einer Straßenlaterne. Einer der Männer schluckt hart, sein Blick wandert von meinen blonden Haaren über mein Gesicht, weiter über meinen Körper, von meinen kleinen Brüsten zu meinen Hüften, über meinen glatt rasierten Schambereich und dann zu meinen Beinen. Ich genieße die Blicke und verdecke bewusst gar nichts. Im Gegenteil, ich will ja, dass sie so viel wie möglich von mir sehen. Ich Strecke meine Brüste regelrecht vor und ich spreize sogar leicht die Beine, um meine intimsten Stellen zum Anschauen freizugeben - aber das ist wohl schwierig zu sehen, da es dunkel ist und die Männer etwas entfernt stehen. Der andere Mann steht einfach nur da, unfähig, sich zu bewegen oder etwas zu sagen. Die Spannung zwischen uns ist greifbar, und ich genieße jede Sekunde davon. Nach einer ...
... Weile, die mir wie eine Ewigkeit vorkommt, finde ich meine Stimme wieder. Ich trete sogar zwei Schritte vor. "Guten Abend, Jungs," sage ich leise, aber fest. "Kann ich euch irgendwie helfen?" Die Männer sehen sich an, als ob sie aus einem Traum erwachen. "Äh, nein, alles gut," stammelt der eine. "Wir... wir gehen dann mal." Sie drehen sich um und eilen davon, ihre Schritte hastig und unsicher. Ich lächle, als ich ihnen nachsehe. Die Nacht hat mir wieder einmal gezeigt, dass ich die Kontrolle habe, dass ich diejenige bin, die die Regeln bestimmt. Ein bisschen enttäuscht bin ich dennoch, dass die Beiden weg gerannt sind. Mir ging es ja um das Gesehen werden - und die Beiden hätten mehr gesehen, hätten sie sich mit mir unterhalten. Mit einem tiefen Atemzug setze ich meinen Weg fort, meine Schritte nun selbstbewusster denn je. Die Gasse mit meinem Mantel liegt direkt vor mir,. Für nächstes Mal - so nehme ich mir vor - will ich etwas mehr Öffentlichkeit. Vielleicht eine andere Tageszeit, vielleicht ein anderer Ort.