1. Petra und ich – 1


    Datum: 13.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Begebenheit in der ersten Schulungswoche.
    
    In einer Mittagspause hatte sie sich auf die Terrasse des Schulungszentrums gesetzt, als eine Schulungsteilnehmerin – Petra kannte sie schon von früher – sich zu ihr setzte. Neugrierig und unverblümt fragte die: „Hast du keinen BH an?“ - „Wieso?“, entgegnete Petra perplex. – „Man sieht es von der Seite, wenn du dich über den OH-Projektor beugst… Ich wollte es dir nur sagen, damit…“
    
    Ab da machte Petra den Blazerknopf zu, aber nur weil sie sich auf den Vortrag konzentrieren musste. Sonst hätte sie das Spiel mit dem Einblick gerne weitergespielt, gestand sie mir.
    
    Ich suchte nach einer guten Idee, wie ich Petras exibitionistische Ader befriedigen konnte.
    
    Wir gingen ja gerne zum Schwimmen und wählten oft Plätze am Rand von wenig besuchten Texil-Stränden, wo wir schnell nackig ins Wasser liefen. Nackt zu schwimmen war für uns der Regelfall, aber überall nackt zu sonnen war uns zu heftig.
    
    Mir kam eine geniale Idee, die ich umgehend realisierte, ohne dass Petra etwas davon merkte. Ich bestellte im Internet 100 Glasperlen mit ca. 1 cm Durchmesser in lindgrün. Dazu starke Perlonschnur, auf die ich die Glasperlen auffädelte. Das Problem waren sichere Knoten in der Schnur, die nicht wieder aufgehen durften.
    
    Ein Prototyp bestehend aus einer um die Hüfte umlaufenden Perlenkette mit einem seitlichen Verschluss und einem zwischen den Schenkeln von hinten nach vorne durchlaufenden Stück. Das war das Grundgerüst. An den Kreuzungspunkt ...
    ... über dem Po kamen noch schräge Verbindungen. Dann kam die erste Anprobe. Petra ahnte nicht, dass das ein Badehöschen werden sollte… sie dachte sich erstmal gar nichts. Die Ketten mussten ohne Spannung verlaufen, das ergab die Anprobe. Ab der Mitte von Petras glatt rasierten Schamlippen sollten Verzweigungen ansetzen, die vorne rechts und links an dem Hüftgürtel andockten. Ich brauchte noch einige Zeit um mit kleineren Glasperlen das Werk zu vollenden.
    
    Petra probierte erneut an. Vor allem das Gefühl dieses ‚Kleidungsstücks‘ begeisterte sie. Es umspielte locker ihre Intimregion. Weniger Bedeckung ging nicht, aber objektiv betrachtet waren Petras Schlitz und ihre Schamlippen unter den Perlen verborgen. Durchblick gab es erst oberhalb. Der Po war komplett frei, was Petra nicht störte. Die Perlenschnur verlief locker durch die Poritze. Als ich sagte, dass sie dieses Teil am Strand anziehen könne, musste sie erstmal lachen. Ich hatte es aber ernst gemeint, nur wurde es gerade Herbst und das Badewetter war zu Ende. Ich schlug den Besuch eines weitläufigen Winterfreibades vor. Petra machte zur Bedingung, dass sie einen Bikini drüber anziehen dürfe, vor allem auch, weil es kein Oberteil gab.
    
    Im D.…bad machten wir die Probe. Der Perlenbikini hielt unter ihrem Bikinihöschen allen Belastungen des Spaßbeckens stand. Im dampfigen 50 m-Schwimmbecken im Außenbereich zog Petra dann den Stoffbikini ganz aus. (Die Hälfte der Frauen schwammen inzwischen oben ohne im Wasser. Es gab moderne ...