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Living Alexandra 3
Datum: 14.09.2026, Kategorien: Porträt,
... flößte ihr jemand den Neujahrschampagner ein und sie schluckte und schluckte direkt aus der Flasche, während sie weiter gefickt wurde. Bis drei Uhr Früh kam sie von dieser Couch nicht mehr weg und etliche Schwänze waren in all ihren drei Löchern, doch dann war sie durch. Ihr Fötzchen war knallrot und geschwollen, ihr Arschloch offen und auch merklich gerötet, leicht breitbeinig schnappte sie sich ihr Kleid ging zu Bar und trank dort noch ein, zwei Gläser, bevor sie sich auf ihr Zimmer zurück zog. Am nächsten Tag schlief sie sich erstmal aus und ging erst gegen Mittag aus ihrem Zimmer in Richtung Mittagstisch. Als sie da so beim Essen saß, dachte sie noch einmal an die Silvesternacht zurück und schon wieder spürte sie, wie ihre Muschi nach einem weiteren Schwanz gierte, wie ihr Körper nach noch mehr Höhepunkten verlangte. Etwas später nach dem Essen fand sie sich wieder am Strand ein und wieder nur ein wenig später fand sie sich in den Dünen mit einem Mann, der sehr gut bestückt war, in eindeutiger Situation wieder. Die nächsten Tage bis zur ihrem Heimflug am vierten Jänner liefen ähnlich ab, vormittags wenn es passte Stelldichein in den Dünen mit einem oder mehreren Stechern, Mittags etwas essen, Nachmittags wenn es ihr beliebte in den Dünen gefickt und ...
... bespritzt werden, das passierte aber nicht täglich, Abends in die Disco und mit ein bis drei Herren auf ihr Zimmer, wenn sie noch Lust hatte. Sie entwickelte eine Art Sucht nach Schwänzen, Orgasmen und Sperma. In der Nacht vor ihrem Heimflug wollte sie es nochmal wissen und fand eine Gruppe von fünf Männern, die auf einem Herrentrip waren, alle fünf nahm sie mit auf ihr Zimmer und bediente sie schon bald alle gleichzeitig. Einer in ihrer Fotze, einer in ihrem Arsch, zwei in ihren Händen und den letzten im Mund. So wurde sie beorgelt und alle wechselten immer durch, als jeder Schwanz zweimal gespritzt hatte, verabschiedeten die Herren sich und ließen Alexandra völlig durchgefickt auf ihrem Bett zurück. Am Morgen des nächsten Tages packte sie ihre Koffer, ging noch zum Frühstück, verabschiedete sich bei Allen, vor allem beim Hotelmanager, der übrigens in einer der Nächte auch vorstellig wurde bei ihr und machte sich mit dem Shuttle auf den Weg zum Flughafen. Wie schon am Heimflug aus den USA war Alexandra klar, dass diese Erlebnisse und diese Orgien, genau das waren, was sie wollte und brauchte, am liebsten würde sie von dem Hochgefühl eines Orgasmus nie wieder runter kommen wollen. Sie musste sich für zu Hause also noch etwas mehr überlegen und die Frequenz steigern.