1. Lily (3) - Am See


    Datum: 14.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... Schrecken bemerkte ich einen leichten Sonnenbrand, der sich auf meiner empfindlichen Haut gebildet hatte. Ich beeilte mich, die Sonnenmilch aus meiner Tasche zu holen und mich gründlich einzucremen. Die kühlende Lotion beruhigte meine Haut und half mir, wieder vollkommen zu mir zu kommen. Erst dann wurde mir bewusst, wo ich war und in welcher Situation ich mich befand: nackt an einem See, umgeben von Badegästen, die alle bekleidet waren. Ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus, als ich die Absurdität und gleichzeitig die Erregung der Situation erkannte.
    
    Ich sah mich um und stellte fest, dass seit meinem Einschlafen noch mehr Menschen den See besucht hatten. Der Uferbereich war nun gut gefüllt, und auch in meiner unmittelbaren Nähe hatten sich Badegäste ihr Plätzchen gesucht. Keine fünf Meter entfernt hatte eine Gruppe älterer Jugendlicher sich niedergelassen. Ich wusste, warum sie sich dort hingesetzt hatten, aber es machte mir nichts aus, betrachtet zu werden – im Gegenteil, dafür war ich ja hier. Ich grüßte sie freundlich, und die Jugendlichen grüßten etwas schüchtern zurück. Ihre Blicke ruhten neugierig auf mir, und ich genoss die Aufmerksamkeit.
    
    Langsam richtete ich mich in eine aufrechte Position, stützte mich auf meine Ellenbogen und legte mich in eine entspannte Rückenlage. Ich spreizte meine Beine leicht, tat so, als würde ich mich umschauen, und ließ die Jugendlichen aus den Augenwinkeln beobachten, wie sie meinen Körper musterten. Ich konnte ...
    ... sehen, dass sie einen direkten und expliziten Blick auf meinen intimsten Bereich hatten, und sie nutzten diese Gelegenheit ausgiebig. Ein verführerisches Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen, als ich bemerkte, wie sehr ihnen gefiel, was sie sahen. Endlich wurde ich bewundert, und das Gefühl war berauschend.
    
    Die Situation erregte mich zutiefst, aber ich wollte mir das nicht anmerken lassen. Ich stand auf und beschloss, mich abzukühlen. Das Wasser war erfrischend, und ich schwamm ein paar Runden, um meine aufgewühlten Gedanken zu beruhigen. Als ich wieder aus dem Wasser kam, entschied ich mich, nicht direkt zu meinem Platz zurückzugehen. Stattdessen spazierte ich einige Meter am Ufer entlang, spürte die begehrlichen Blicke der anderen Badegäste auf meiner Haut. Ich war die Attraktion, und das Gefühl war berauschend.
    
    Plötzlich bemerkte ich aus den Augenwinkeln, dass eine Handykamera auf mich gerichtet war. Ich erschrak, denn daran hatte ich bisher nicht gedacht. Kurz flammte Zorn in mir auf, aber ich beruhigte mich schnell wieder. Es war ja auch ein Kompliment, dass jemand meinen Anblick konservieren wollte. Ich beschloss, es so zu deuten, dass er mich attraktiv fand. Kurzentschlossen ging ich auf den Mann zu, der die Kamera hielt.
    
    "Hallo," sagte ich mit einem freundlichen Lächeln, "ich hab gesehen, dass du Bilder von mir gemacht hast."
    
    Er erschrak fürchterlich und begann, sich zu entschuldigen. "Das tut mir leid, ich lösch es alles direkt wieder, kommt nicht wieder ...