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Ausgesperrt
Datum: 15.09.2026, Kategorien: Schwule
Das folgende Erlebnis ist mir vor ca 4 Jahren tatsächlich passiert. Ich wohnte mit meinem Mann Ralf seit etwa 2 Jahren in unserer Eigentumswohnung. Die Hausgemeinschaft war nett und hatte ein gutes Verhältnis innerhalb der 8 Parteien. Neben 3 Ehepaaren, 3 älteren Einzelpersonen und uns beiden wohnte im Erdgeschoss ein junges Paar. Sie, Nadja, war 23 und ihr Freund Marco 25. Nadja und ich arbeiteten unweit voneinander, sind daher schon das ein oder andere Mal zusammen ins Büro gefahren und hatten durch diesen Kontakt auch abends bei einem Snack schon ein paar Mal zu viert zusammengesessen und uns gut unterhalten. So wunderte ich mich nicht, als es an diesem Tag im Haus, direkt an der Wohnungstür läutete und Marco vor mir stand. "Sorry, wenn ich störe. Ich hab dein Auto gesehen und gehofft, dass du da bist", entschuldigte er sich. "Ja, ich mach heut Homeoffice und hab gerade Feierabend gemacht. Was kann ich für dich tun?" antwortete ich. Er verdrehte die Augen und stöhnte genervt "Oh, ich hab mich gerade ausgesperrt. Hab den Müll kurz raus getragen, keinen Schlüssel mitgenommen und die Tür hat's zugehauen. Kann ich bei dir warten, bis Nadja kommt? Das dauert aber noch etwa 1,5 Stunden. Ist das ok? So kann ich ja schlecht rausgehen. Und Kohle hab ich eh nicht dabei". Er blickt etwas verlegen nach unten. "Na klar," erwiderte ich, "herein mit dir. Ich freu mich über ein bisschen Gesellschaft. Ralf kommt heut eh spät.". Als er an mir vorbei in die Wohnung ging, ...
... musterte ich ihn kurz. Er trug ein Shirt, das ihm zu kurz oder in der Wäsche etwas eingelaufen war, eine Jogginghose, die beim Laufen verriet, dass er wohl auf eine Unterhose verzichtet hatte und in der sein Schwanz beim Gehen gegen den Stoff stieß. Dazu hatte er Flip-Flops an seinen nackten Füßen. Marco war etwas größer als ich mit meinen 1,83m, sehr schlank, fast jungenhaft schlaksig und hatte braune Augen und dazu blonde, etwas längere Haare. Eine Kombi, die ich immer schon irgendwie süß fand. Er kannte sich ja bei uns aus, ging ins Wohnzimmer, setzte sich lässig auf die Couch, streifte einen seiner Flip-Flops ab, nahm das Bein mit auf die Couch, klemmte es sich unter das andere Bein und saß so breitbeinig auf seinem Fuß. Wir kamen sofort ins Plaudern, über unseren Homeoffice-Tag, über Gott und die Welt, machten ein paar Scherze und unterhielten es gut. Ich mochte es eh gern, mit ihm zu quatschen. Irgendwann sah ich, dass auf dem Couchtisch noch unsere beiden Latex-Cockringe lagen, mit denen wir uns gestern Abend beim Sex vergnügt und unsere Schwänze gestaut hatten. Vielleicht sah er sie ja nicht - und wenn - auch egal. Ich bin da offen und ein Cockring ist ja auch nichts Peinliches. Nach einer Weile fragte ich: "Was magst du trinken? Ich hab Cola, Wasser oder Kaffee.". "Ne Cola wäre geil", antwortete er. Ich stand auf und ging in die Küche, schenkte zwei Cola ein, und als ich zurückkam, hatte Marco die Cockringe natürlich entdeckt. Besonders der mit dem ...