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Susi im Swingerclub
Datum: 15.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
Titel: Meine Nacht im Swingerclub Szene 1: Club - BARBEREICH -- NACHT Es ist April 2025, ein Samstagabend, und ich sitze im Barbereich Clubs. Das schummrige Licht taucht alles in einen warmen, verschwommenen Glanz, Gläser klirren, die Luft ist schwer von Parfüm und einer prickelnden Spannung, die mir unter die Haut geht. Mein schwarzes Minikleid schmiegt sich eng an meine Kurven, der Reißverschluss glitzert verführerisch, und die halterlosen Strümpfe lassen meine Beine nackt wirken. Kein Slip -- ein kühner Gedanke, der mein Herz schneller schlagen lässt. Ich umklammere meinen Aperol Spritz, die kalte Flüssigkeit perlt am Glas, aber ich starre hinein, als könnte der Drink mir Halt geben. Meine Beine sind fest verschlungen, ein Schutz gegen die Blicke, die ich spüre. Neben mir sitzt Lukas, mein Begleiter, und kippt sein Bier hastig hinunter. Seine Ungeduld vibriert in der Luft, seine Augen wandern unruhig durch den Raum. Ich spüre seinen Druck, aber ich bin noch nicht bereit, mich zu bewegen. Meine Finger zittern leicht, ein Kribbeln zieht durch meinen Bauch -- Neugier, Nervosität, ein Hauch von Widerstand. Am Rand des Raumes lehnt ein Mann -- Markus, wie ich später erfahre. Breitschultrig, Dreitagebart, seine Hose spannt über etwas, das meine Augen unwillkürlich streift. Sein Blick trifft mich, ruhig und gierig zugleich, wie ein Raubtier, das seine Beute mustert. Ich wende mich ab, aber seine Präsenz brennt auf meiner Haut. Ein anderer Typ, Hakan, steht näher an ...
... der Theke. Muskulös, südländisch, seine Arme verschränkt, seine Augen gleiten über meine Schenkel, meine Brüste. Ich spüre die Blicke wie heiße Nadeln, ziehe die Schultern hoch. *Warum starren die so? Die gehen mir auf die Nerven*, denke ich, doch ein leises Prickeln verrät mich. „Susi, komm jetzt, verdammt!", knurrt Lukas und haut auf die Theke. „Hier unten ist nichts los, lass uns raufgehen!" Ich hebe den Blick, meine Stimme schärfer als beabsichtigt. „Geh doch, Lukas. Ich bleib hier. Musst nicht auf mich warten." Markus löst sich vom Pfeiler, schlendert näher, bestellt ein Bier. Seine tiefe Stimme vibriert durch mich hindurch, während Hakan sich hinter mich schiebt -- zu nah. Sein Geruch, herb und männlich, schlägt mir entgegen, seine Körperwärme strahlt auf meine Haut. Meine Finger krallen sich ums Glas, ein kalter Schauer jagt über meine Arme. *Was wollen die? Die sollen verschwinden*, denke ich, doch mein Puls beschleunigt sich. „Echt jetzt?", schnaubt Lukas sarkastisch. „Wir wollten das zusammen machen! Du hockst hier rum, während da oben alles abgeht. Soll ich allein rauf?" „Ja, geh!", fauche ich. „Amüsier dich, wenn du so scharf drauf bist!" Markus lacht leise, ein raues Geräusch, das mich reizt. Ich werfe ihm einen giftigen Blick zu -- seine breite Statur, das selbstgefällige Grinsen, alles nervt mich. Hakan streift meinen Hocker, ich rücke weg, meine Lippen pressen sich zusammen. *Die sollen mich in Ruhe lassen*, denke ich, doch mein Körper fühlt ...