1. Sabine verführt


    Datum: 16.09.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... privaten Mails am nächsten Morgen. Da stand geschrieben, dass der Lieferant für Tiefkühlkost um 10 Uhr bei ihr sei. Wie sollte sie es angehen? Es verließ sie der Mut. Ich bin schon über 50 und der Besucher vielleicht vierzig Jahre alt. Ob er sie überhaupt will? Sie wischte die Gedanken beiseite - was soll schon passieren? Ihr Plan reifte in ihrem Kopf und die Aufregung stieg. Rechtzeitig stieg sie in die Dusche und entfernte auch die kleinen Stoppeln unter den Armen und an ihrer Fotze und Arsch. Das machte ihr schöne Gefühle und ihre Nippel standen wieder. Aber sie mussten warten. Sie rubbelte ihre Haare halb trocken und trocknete sich ab. Im Schlafzimmer hatte sie sich den kurzen Bademantel zurechtgelegt. Nun wartete sie. Wenige Minuten später hörte Sabine die Türklingel. Ihr Puls stieg und ihr Herz pochte bis zum Hals. Sie befeuchtete ihre Arme und Beine etwas, warf sich den Bademantel über, zog den Gürtel zu und machte oben ein wenig weiter, damit ein schöner Ausschnitt entstand, der ihre Brüste halb verdeckte. Sie ging zur Haustür, wartete auf das zweite Läuten. Dann der Gong, Nippel kneifen -"UHH ja - geil" - Nippel stehen und dann öffnete sie die Tür. "Ach schon so spät - sorry - ich hatte wohl die Zeit vergessen." Ihr gegenüber musterte sie verstohlen und blieb immer wieder in ihrem Ausschnitt hängen. Sabine übergab ihm den Einkaufszettel und er sagte, er würde gleich wieder hier sein. Sabine ging solange an ihre Handtasche um den Geldbeutel zu holen. Kurz darauf kam ...
    ... er wieder und schaute fast schon gierig auf die nackten Beine und den Ausschnitt. "Würden sie es mir in den Keller bringen? Ist heute doch etwas mehr". Sabine strahlte ihn an und er war sehr gerne bereit. Er ging an ihr vorbei und streifte dabei etwas ihre Titten - Absicht? Sabine dirigierte ihn in den Keller und folgte ihm dabei. Sie öffnete den Gefrierschrank und zog eine Schublade heraus und er sortierte die Beutel ein. "Und jetzt", dachte Sabine? Er schaut nur. Traut sich nicht. Sie hatte nur noch wenige Sekunden bis er wieder verschwunden wäre.
    
    Er sagte 53,80 - Sabine gab ihm 55. "Stimmt so", lächelte sie ihn an. "Vielen Dank, das ist aber nett", bedankte er sich artig bei ihr und immer wieder wanderten sein Blick in ihren Ausschnitt. Sie ging vor ihm. In der Mitte der Treppe ließ sie ihren Geldbeutel aus der Hand Hand gleiten und bückte sich geschwind. Dadurch rutschte ihr Bademantel hoch, so dass halb ihr Arsch zu sehen war. Sie blieb unten . vielleicht etwas zu lang und dann spürte sie seine Hand auf ihrer Haut. Sie blieb und seine Hand strich über die zarte Haut ihres Arsch hinunter zwischen die Beine und dort griff er beherzt zu. "Jaaa" stöhnte Sabine. Seine Hand massierte ihre Fotze und sie überschwemmte seine Finger die sich bald zwischen ihren Lippen den Weg suchten. "Ich will dich ficken, du bist so geil, du weißt gar nicht, wie oft ich gewichst habe mit den Gedanken an dich". Sie hörte den Stoff der Hose und kurz darauf spürte sie seinen steifen Schwanz an ...