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Sabines Geschichte - Teil 2
Datum: 16.09.2026, Kategorien: Schamsituation
Sabine war voller Vorfreude. Sie hatte ihre Ausbildung abgeschlossen und war direkt gefragt worden, ob sie sich nicht vorstellen könnte, in der Firma einen Festanstellung anzunehmen. Begeistert hatte sie zugestimmt. Nicht nur dass sie ja bereits alle Kollegen und Abläufe kannte, die Bezahlung war gerecht und sie mochte ihren Job und das Umfeld. Mit einem Lächeln im Gesicht hatte sie sich dazu entschieden dies zu feiern, indem sie sich ein oder zwei neue Spielsachen gönnen würde. Zwar hatte sie schon eine beträchtliche Sammlung in ihrer Wohnung, aber das war halt so, als wenn andere Frauen loszogen um Schuhe zu kaufen. Sie hatte während eines Einkaufsbummels in der Nachbarstadt einen diskret gehaltenen Sexshop gefunden, der ihr gefiel. Die Lage gab ihr die gewisse Sicherheit, dass keiner der sie kannte ihr dort aus Versehen über den Weg laufen konnte und das Sortiment war größer als man von außen ahnen konnte. Jetzt parkte sie ihren Wagen etwas entfernt von dem Laden und schlenderte los, wobei sie immer wieder links und rechts in die Schaufenster der anderen Geschäfte auf dem Weg blickte. In den Spiegelungen betrachtete sie sich und war zufrieden. Ihre 164 Zentimeter Größe bei 60 Kilo waren wohl proportioniert und die kastanienbraunen schulterlangen Haare rahmen ihr Gesicht ein. Einzig das kleine Muttermal auf ihrer linken Wange war etwas, das sie an ihrem Erscheinungsbild störte. Für ihren Einkaufstrip hatte sich sich heute dezent gekleidet. Eine schwarze ¾ Hose und ...
... ein schwarz-weiß gestreiftes Top waren nicht zu gewagt und die schwarzen Riemensandalen fügten sich ins Gesamtbild ein. Für die anderen Leute nicht sichtbar war der aufreizende String, den sie extra eine Nummer zu klein gekauft hatte. Sie mochte das Gefühl, wie sich der Stoff in sie grub und sich bei jedem Schritt bemerkbar machte. Auf einen BH hatte sie schon kurz nach ihrem Auszug von ihren Eltern verzichtet. Stattdessen trug sie meistens selbstklebende Silikonkappen über ihren Nippeln, damit diese nicht vorwitzig aus ihrer Kleidung stachen. Heute hatte sie sich aber von einem älteren Film inspirieren lassen und hatte mit Klebeband ein X über jeden Nippel geklebt. Wie sie schon kurz darauf feststellen musste, gab das Klebeband nicht so schön nach wie ihre gewohnten Kappen und durch die Stimulation des Strings und ihre Vorfreude zog es angenehm an ihren Brüsten. Dies führte dazu, dass ihre Erregung nicht weniger wurde. Kurz vor ihrem Ziel schaute sie ein letztes Mal ihre Reflektion im Schaufenster an und betrat das Geschäft. Im Inneren wurde Sabine direkt von der Verkäuferin hinter der Theke begrüßt. „Schön dich wieder zu sehen. Womit kann ich behilflich sein?“ Sabine schaute auf und betrachtete die Frau. Etwas größer als Sabine, war sie wie gewohnt im Gothik-Look gekleidet, viel schwarze Kleidung, die ein oder andere Kette an der Hüfte und weißes Makeup mit schwarzem Lippenstift, um den Kontrast zu verstärken. Was Sabines Aufmerksamkeit erregte, war allerdings das ...