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Die Kostümparty - Teil 1
Datum: 16.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... sobald er reflexartig das Blatt festhielt. Doch irgendwann passierte es: Eine Hexe, kichernd, beugte sich hinunter, als würde sie sich bücken – und strich mit der Zungenspitze über die nun glänzende Spitze seiner Eichel, die sich knapp am oberen Rand zeigte. „Mh… saftig,“ murmelte sie, bevor sie verschwand. Er keuchte hörbar, während ringsum Johlen laut wurde. Kurz darauf wurde es noch wilder. Eine Piratin legte ihm einfach ihre Hand um den Schaft, begann zwei-, dreimal auf und ab zu gleiten. „Nur mal probieren,“ hauchte sie, dann ließ sie los, als hätte sie sich verbrannt. Das Johlen wurde immer lauter, der Kreis enger. Seine Freundin grinste spöttisch. „Na, wenn du so weitermachst, brauchst du das Blatt gleich gar nicht mehr.“ Und tatsächlich – es war nur eine Frage der Zeit. Gegen Ende, kurz vor Mitternacht, drängte die Krankenschwester selbst durch den Kreis. Anfeuerungsrufe begleiteten sie, Hände klatschten. Mit einem entschlossenen Ruck packte sie das Blatt, zog, riss – und triumphierend hielt sie es hoch über den Kopf. Tosender Jubel. Johlen, Pfeifen, Gelächter. Einige griffen sofort nach ihren Smartphones. Adam stand nackt inmitten der Menge, sein harter Schwanz präsentierte sich ungeschützt. Die Krankenschwester lachte, winkte mit dem Blatt, während ihre Wettpartnerin im Hintergrund blass wurde – die Konsequenz der verlorenen Wette blitzte in ihren Augen auf. Doch der Rest der Menge war außer sich, feierte den Moment wie einen Höhepunkt der ...
... Party. Mit rotem Kopf kämpfte er sich schließlich aus dem Kreis, seine Freundin dicht an seiner Seite. Gemeinsam taumelten sie zurück zur Garderobe. Dort stand wieder die junge Garderobenfrau, die ihn breit angrinste. „Na, das letzte Kleidungsstück ist also auch weg?“ fragte sie spitz, und ehe er antworten konnte, streckte sie die Hand aus. „Gib mir mal deine Marke.“ Verwirrt händigte er sie aus. Mit einem schnellen Ruck riss sie das Pappstück in zwei Hälften. „Die brauchst du ja jetzt nicht mehr,“ sagte sie lachend, „du hast ja nichts, was ich dir wiedergeben müsste.“ Sie zwinkerte, warf die Reste in den Müll, und wandte sich dem nächsten Gast zu. Er blieb kurz fassungslos stehen, dann grinste er. „Scheint, als wäre das hier endgültig…“ Seine Freundin lachte schallend. „Oh ja. Willkommen im zweiten Akt.“ Die Luft im Saal flimmerte vor Hitze und Musik, und Adam spürte, dass er längst nicht mehr ein normaler Gast war. Die Menge hatte ihn zur Attraktion gemacht. Er war nicht nur nackt – er war das Zentrum, um das sich alles drehte. Die Tanzfläche war kaum betreten, da sank eine Frau vor ihm in die Knie, als sei das der natürlichste Impuls. Mit einem Funkeln in den Augen beugte sie sich vor und hauchte ihre Lippen auf seine glänzende Eichel. Ein kurzer Kuss, ein scharfer Stich durch seine Mitte – und schon brach ringsum Johlen und Gelächter los. Adam keuchte, hielt inne, seine Freundin drückte seine Schulter und grinste: „Na, das ist mal ein Empfang.“ An der Bar ...