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Sektfrühstück zum Jubiläum Teil 07
Datum: 16.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Bettina zur Antwort, „soll ich es dir zeigen?". Unsicheres Schweigen bei Lisa, dann aber Kopfnicken. „Will noch jemand zum Friseur? Für den Herr ist Emil zuständig, er hat das gestern zum ersten Mal bei sich gemacht, verletzungsfrei, wie man sieht. Die Mädels kommen zu mir!" „Cool", meinte Lars, so hieß der Junge, „ich bin dabei." Seine Freundin, Celin, nickte ebenfalls und so war die Sache klar. Gemeinsam marschierten wir zu unserem Chalet und sofort verschwand Bettina mit den zwei jungen Frauen im Bad. Wir Männer setzten uns auf die Terrasse und nach zwei kühlen Bierchen war auch bei den Boys die Stimmung gelöster. Wir übersiedelten nun in den Wohnraum, weil die Nachmittagshitze auf der Veranda nicht mehr auszuhalten war. „Wenn ich nun gleich die Mädels total kahl sehe, drehe ich durch", meinte Emil und tatsächlich begann er seinen Schwanz zu wichsen. „Ich kenn meine Freundin zwar in- und auswendig, aber ohne Haare an ihrer Muschi und an meinem Schwanz - am liebsten würd' ich sie hier gleich ficken, vor euch. Schaut mal", meinte Lars und zeigte nun ungeniert seinen steifen Prügel in die Männerrunde. 20 cm, kerzengerade, nicht schlecht! Auch meine Gedanken an die drei erregte mich, ein paar heftige Bewegungen am Pimmel und schon stand er. Wir drei Männer saßen nun also mit steifen Schwänzen auf der Couch und harrten der Dinge...bei einem weiteren Bier. Nach zehn Minuten kamen die zwei jungen Frauen und Bettina zurück, alle unten kahl und die Brustwarzen steil nach ...
... oben gerichtet. Stolz stellten sie sich vor uns, die Beine nicht ganz geschlossen. Lisa hatte einen mädchenhaften Schlitz, der von Celin war schon deutlicher entwickelt und die Schamlippen schon gut mit Blut gefüllt. „Wow, ist das geil, kommt mal näher, ich will euch genauer sehen", meinte Emil nun und sofort standen die drei in Reichweite. Die Jungs konnten von den frisch riechenden Muschis und den wunderbaren Hintern nicht genug sehen, bis Celin sagte: „Genug, nun seid ihr dran, ihr seid ja schon voll geil, vergreift euch nicht beim Rasieren." Großes Gelächter der Mädchen, Betroffenheit bei den Burschen. Aber gehorsam zogen die beiden ab. Die Frauen nahmen nun Platz am Tisch, sie tranken ein Glas Sekt, das ich ihnen servieren durfte. Ich liebe es, einer nackten Frau über die Schulter zu sehen, wenn die Brustwarzen nach oben ragen und steif sind. Und weiter unten nun keine Haare mehr, nur fein rasierte Haut. Das war nun bei allen dreien gegeben, auch Bettina hatte sich von den ersten Stoppeln wieder befreit. Wenn ich bei ihr den Sekt auf diese Art nachschenke, lecke ich anschließend ihre Nippel von oben. Aber hier hieß es noch warten, vielleicht ergibt sich etwas bei den beiden Mädels. Also servierte ich den Sekt bei allen von hinten. Züchtig achtete ich aber darauf, dass mein halbsteifer Schwanz sie nicht berührte - man will ja Gentlemen sein. Es dauert nicht lange, da kamen Lars und Emil aus dem Haus, Lars nun auch kahl wie Emil und beide mit der Vorhaut hinten. Ihre ...