1. Julia - mein Weg zum Orgasmus - Teil 10


    Datum: 17.09.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... angewiesen, musste Julia noch zwei Stunden nach der Analdehnung im Wartezimmer zur Beobachtung warten. Das von der Ärztin nach Abschluss der Analdehnung auf ihre Klitoris und Brustwarzen aufgetragene Medikament verfehlte seine Wirkung nicht. Das Medikament führte nicht zum Kribbeln an Klitoris und Brustwarzen, wie Julia zuerst vermutete, sondern es kam zu kurzen intensiven Stichen in unterschiedlichen Abständen an den beiden sensiblen Organen. Julia zuckte jedes Mal und fasste sich entweder an ihre Brustwarzen oder zwischen die Beine. Diese ruckartigen Bewegungen zogen die Aufmerksamkeit anderer Patienten im Wartezimmer auf sich. Die Brustwarzen waren hart und spitz. Wird der dünne Stoff den spitzen Nippeln widerstehen oder reißen? Julia war durch das ständige Reiben an Klitoris und Brustwarzen abgelenkt und die Wartezeit verging wie im Flug.
    
    Eine Durchsage über den Lautsprecher beendete Julias Wartezeit.
    
    „Christoph, geboren 1987, Maximilian, geboren 1976, Friederike, geboren 1972, Susanne, geboren 1981, Thomas, geboren 1965, Franziska, geboren 2004, Clara, geboren 1999, Franz, geboren 1978, Julia, geboren 2005, Jonas, geboren 2002 – bitte zum Gemeinschaftsduschen in den Unisex-Duschraum kommen.“
    
    Jetzt begann das Erlebnis. Die Gruppe wurde von drei Krankenschwestern am Eingang des Unisex-Duschraums in Empfang genommen. Eine Krankenschwester sagte zu den zehn Patienten: „Das Gemeinschaftsduschen ist ein fester Bestandteil der Therapie. Sexuelle Hemmungen werden ...
    ... dabei abgebaut.“
    
    „Auch wir tragen in der Gemeinschaftsdusche unsere Schwesternkittel immer offen.“, ergänzte eine zweite Schwester.
    
    Die Patienten legten im Vorraum ihre Bekleidung ab. Fünf Duschplätze standen den fünf Paaren zur Verfügung. Es gibt keine Trennwände zwischen den Duschplätzen. Die Krankenschwestern teilten dabei die Paare nicht zufällig, sondern nach einer vorliegenden Liste ein.
    
    Nach Anweisung der Krankenschwestern wurde sich gegenseitig gewaschen. Etwas Seife auf die Hand und der Körper des Partners wird damit gewaschen. Beginnend mit dem Rücken, das war noch unverfänglich. Das Waschen des Oberkörpers war schon etwas heikler. Dann ging es über den Unterbauch immer tiefer. Julia hatte bei der Einteilung der Duschpartner den scheinbar ältesten von den fünf Männern zugewiesen bekommen. Das Waschen von Julias Brüsten machte ihm unverkennbar viel Freude. Seine Augen leuchteten. Aber sein Penis war klein und kaum sichtbar.
    
    Julia schaute sich um. Sie sah zwei Frauen mit hängenden Brüsten. Drei Männer hatten eine Erektion. Der Penis stand bei den dreien steil nach oben. Den vierten Penis konnte Julia nicht sehen. Eine Frau hatte den Penis mit der Hand umfasst und rieb an ihm, was sicherlich über das Maß des Waschens hinausging.
    
    „Jeder ist für die sexuelle Stimulation seines Duschpartners verantwortlich.“, hörte Julia eine Krankenschwester im offenen Kittel in ihr Ohr flüstern. Julia wollte nicht als Versagerin dastehen und griff nach dem Penis ihres ...
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