1. Kreuzfahrt


    Datum: 17.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... wieder Zeit zum Atmen."
    
    Silke nahm wieder die Hände ihres Liebhabers, führte sie an ihren Busen und flüsterte leise:
    
    „Vergiss nicht, die beiden auch mitzunehmen."
    
    Felix beugte sich hinunter und fragte nur für Silke hörbar:
    
    „Was tu ich, wenn ich komme?"
    
    Dann spritzt Du mir tief in den Hals.
    
    Es war der Sex seines Lebens. Er drang in den kleinen Hals ein. Silke bewegte sich wie eine junge Frau. Als Zeichen für Felix begann sie selbst an ihren Nippel zu zerren. Beate zog ihren Sohn leicht an den Schultern damit Silke Luft holen konnte. Wie eine Ertrinkende sog sie Frischluft in ihre Lungen. Eine Schar von Menschen starrte durch die Fenster.
    
    Silke zog den Jungen wieder zu sich und flüsterte ihm zu:
    
    „Das war schon super. In der nächsten Runde missbrauchst Du auch noch meine Minis."
    
    Felix geriet in einen Rauschzustand, sah nicht mehr was um ihn geschah.
    
    Wild fickte er den Hals seiner neuen Bekannten und quetschte und zerrte an den langen Nippel. Silke bäumte sich unter Schmerzen auf. Ihre Bauchmuskeln waren wie Drahtseile gespannt, bevor sie sich mit ihrem ganzen Gewicht in ihre eigenen Titten fallen ließ. Felix legte nun seine Handflächen auf die Brüste und spürte den rasenden Herzschlag.
    
    Plötzlich spürt er die Silkes Hände an seinem Po. Sie versuchte den großen Schwanz noch tiefer in sich zu drücken. Für Felix gab es keinen Halt mehr. Scheinbar unaufhörlich pumpte er sein Sperma in den fremden Hals.
    
    Völlig entladen glitt er aus der Dame. ...
    ... Längst hatte Silke begonnen wie verrückt sich selbst zu befriedigen. Während gefühlt hundert Augen auf Sie gerichtet waren schrie sie ihren Orgasmus heraus. Als der dann abebbte, begann ein Applaus, der das Schweigen der Zuseher beendete.
    
    Silke war völlig außer sich und bedankte sich mit einem Lächeln und dann mit einem langen Zungenkuss bei ihrem Felix. Beide hofften, dass diese sexuelle Begegnung der Beiden nicht die letzte war. Sie lagen eng umschlungen auf der großen Liegefläche. Sie sahen aus wie zwei Liebende. Ein wenig waren sie das auch. Das Spielfeld war nun für die anderen eröffnet.
    
    Während sich Ute ein wenig zurückgenommen hatte, bildeten Beate und die beiden Familienväter sowie Therese mit den Zwillingen je eine Spielgemeinschaft. Max und Ernst waren ganz aus dem Häuschen, weil ihnen die schlanke Studentin besonders gut gefiel. Schnell hatten sie Therese zu einem Sandwich überredet. Das funktionierte auch deshalb auf anhieb gut, weil die beiden jungen Männer nicht nur bubenhaft aussahen, sondern auch niedliche und eher kleine Schwänze hatten. Dafür hatten die Zwillinge eine sehr gute Kondition. Therese genoss es sehr nun im Zentrum der Bewunderung zu stehen.
    
    Felix und Silke beobachteten das Treiben und das nicht ohne Reaktion. Langsam begann die Männlichkeit von Felix wieder zu erwachen. Silke lächelte:
    
    „Die Jugend. Wer ist den die Nächste die das Glück haben soll Dich zu genießen."
    
    Frech antwortete Felix:
    
    „Wenn ich mir das aussuchen darf, wärst Du ...
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