-
Kreuzfahrt
Datum: 17.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Bruder ins Ohr: „Die gehören schon uns!" Punkt sechs Uhr Abend trafen sich alle beim Abendessen. Zwei Stunden lang hatten die Eltern kein anderes Thema als die familiäre, moralische Entgleisung. Andreas war ein toller Redner. Anfangs machten sich die Eltern Gedanken wie sie aus der Situation herauskommen sollen und wie die Geheimhaltung gelingen kann. Sie selbst müssen sich von diesem Fetisch trennen, was ihnen zugegeben schwerfallen würde und sie müssen sicherstellen, dass sie auch den Kindern diese Flausen austreiben. Zu viele Wenn und Aber machen dieses Vorhaben unmöglich. Unsere Oldies schauten uns tief in die Augen, Beate hatte Tränen in den Augen als Beate leise fortfuhr: „Wenn man in den intimsten Momenten Grenzen überschreitet, traut man sich das nur in einem Rahmen vollen Vertrauens. Wir konnten uns nie vorstellen, dass diese Fantasien irgendjemand je erfahren könnte. Im Kino hatten wir die abenteuerlichsten Rollenspiele gespielt. Aber das alte Sprichwort, dass der Krug zum Brunnen geht, bis er bricht, stimmte auch hier. Wir alle vier haben das gleiche Verlangen. Wir hätten gerne Sex, mit Euch Kindern." Die beiden Jungen strahlten. „Ist das wahr?" war die erste Reaktion von Therese. „JA, aber Traum und Wirklichkeit sind bekanntlich zwei paar Schuhe. Darüber zu fantasieren und tatsächlich einen Schritt über diese Grenze zu tun, verunsichert uns gewaltig. Darüber hinaus wissen wir nicht wie wir sicherstellen können, dass nichts diese vier ...
... Wände verlässt. Ihr seid so jung, da müssen wir achten, das für Euch alles freiwillig geschieht!" Therese wirkt euphorisch und wird auch immer mutiger: „Freiwilliger geht es nicht. Wir schwärmen seit zwei Tagen mit Euch zu ficken. Und das Überschreiten der Grenze ist bei Felix blitzschnell gegangen. Wir beide wollen eigentlich nichts anderes. Die halbe Nacht liege ich wach und fantasiere davon von Daddy wundgevögelt zu werden. Der Familienvater fuhr fort: „So Kinder, wie es aussieht finden wir keinen vernünftigen Ausweg. Das hatten wir auch so schon befürchtet. Was hält ihr davon, dass wir einander alle frisch geduscht um acht Uhr zu einem Kinoabend treffen. Und ihr beide macht im Kino davor noch sauber." Beate hatte auch noch eine Anmerkung: „Kinder, wann hattet Ihr das letzte Mal ungeschützten Geschlechtsverkehr?" „Noch nie, wieso fragst Du?" war die Antwort von Felix „Nicht mehr nach meinem letzten STI-Test, das ist drei Monate her." ergänzte die Schwester. Als die beiden jungen gingen, waren sie aufgeregt wie nie zuvor. Therese wollte wissen, was sie sich anziehen sollen. Eine kurze Rückfrage bei Beate half weiter. Ihre Schiffskleidung, aber ohne Unterwäsche wäre doch eine Idee. Alle Kleider waren aus weißem Leinen, die Blusen leicht transparent, die Hosen und Röcke kurz. Als die Jungen zur vereinbarten Zeit ins Kino kamen, waren die Eltern schon da. Die breiten Ledersessel in den Reihen boten immer für zwei Platz. Andreas und Beate saßen ...