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6.6. Die erste erotische Nacht an Bord
Datum: 18.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Genuss abschmeckte und jeden Tropfen herunter schluckte. Mir war es recht, da dadurch meine strapazierte Möse entlastet wurde. Gern kamen wir auch ihrem wiederholten Wunsch nach, Zungenküsse auszutauschen oder uns gegenseitig unsere Döschen bis zum Höhepunkt zu lecken. Mit steigender Begeisterung kam auch Monique diesem Wunsch nach und ich spürte, ihre Orgasmen waren echt, auch wenn Nutten diese meist als echt vortäuschen können. Die Kehrseite unserer Teamarbeit war, Wolfgang war am Morgen noch begeisterter, Monique und mich gemeinsam als seine privaten Huren zu engagieren. Werner schaltete sich ein "Horst ist ein guter Geschäftspartner von mir, du kannst ihm doch nicht einfach seine Geliebte ausspannen". "Werner mache dir darüber mal keine Gedanken, jeder ist käuflich. Sicher ist er auch verheiratet und seine Frau wäre sicher nicht begeistert, wenn sie erfährt, dass er eine Nutte aushält". Monique sah mich erschrocken an, sie litt mit mir. Mir wurde dieser Größenwahn von Wolfgang zu viel. "Augenblick einmal, ich habe da ja wohl auch noch etwas zu sagen. Ich will bei Horst bleiben." Die Retourkutsche kam sofort. "Oh, wie süß, eine Nutte will was zu sagen haben. Ist dir bewusst, wo du landest, wenn dich Horst wegen seiner Frau fallen lässt und du dich mir verweigerst?". Entsetzt schwieg ich nun. Sollte doch Horst ihn darüber aufklären, dass ich seine Frau bin. Nun brauchte ich einfach Ruhe, also fragte ich vorsichtig "Darf ich mich jetzt mit Monique in ...
... unsere Kabine zurückziehen, um uns frisch zu machen und etwas anzuziehen. Nach dieser Nacht erwarten sicher die anderen Männer auch unsere Dienste". "Mein liebes Täubchen, du flatterst mir nicht davon. Ihr könnt euch wieder in meinem Bad frisch machen und Kleidung braucht ihr hier an Bord nicht mehr. Ihr werdet uns nachher nackt zum Frühstück in den Salon begleiten, damit sich alle an eurem Anblick erfreuen können". Und mit den Worten "Außerdem bestimme ich darüber, ob die anderen Männer eure Dienste in Anspruch nehmen oder nicht. Erst wird mit Horst geklärt, dass du Hanna, zukünftig zu meinem Harem gehörst", beendete er die Unterhaltung. Im Bad umarmte ich Monique, "Was mache ich jetzt nur?". Monique tröstete mich "Mache dir keine unnötigen Sorgen, dein Mann wird es schon klären". Bei unserer gemeinsamen Dusche und den Zärtlichkeiten mit Monique beruhigte ich mich tatsächlich. In Wolfgangs geräumigem Zimmer warteten wir, bis auch er und Werner die Spuren der Nacht beseitigt hatten. Im Salon waren wir wohl die ersten, die sich über das reichhaltige Frühstücksbüfett hermachten. Ich fühlte mich wie in einem 5-Sterne Hotel. Nicht lange, da betrat doch mein Mann tatsächlich händchenhaltend mit Astrid, dem blonden Gift, den Salon. Ich wusste, dass er besonders für so hübsche junge blonde Frauen schwärmte und gönnte ihm ja eigentlich das Vergnügen. Aber mit dieser kalten Hure! Als Provokation küsste diese ihn jetzt auch noch auf den Mund. Freudestrahlend ging sie auf ...