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37 Meine Schwiegermutter - Teil 2
Datum: 19.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... umdreht und sich zwischen die Beine ihrer Mutter kniet. Das ist es, mehr kann ich nicht ertragen! Als meine Schwiegermutter anfängt zu wimmern und zu stöhnen, kniee ich mich hinter Alex und ficke sie von hinten doggy style. Ich packe ihre Hüften und ficke sie mit allem, was ich habe, bis sie lautstark in die offene Möse ihrer Mutter stöhnt. Ich kann hören, wie Lotte schreit, dass sie wieder kommt, und dann komme auch ich erneut; meine Beine werden schwach, als sich mein Sperma diesmal in meiner Frau entlädt. Ich spüre, wie Alex ihre Scheidenmuskulatur anspannt, um meinen Schwanz regelrecht zu melken. Ich ficke sie weiter und höre sie dann laut schreien, „Ich komme!" Ich beuge mich vor und lege meinen Kopf auf ihren Rücken um mich etwas zu erholen, aber nicht lange. Ich spüre, wie Alex sich bewegt und meint, „Schatz, probier jetzt mal die Möse meine Mutter!" Mit der Kraft, die ich noch habe, lasse ich mich zwischen die Beine meiner Schwiegermutter sinken und beginne ihre Möse auszulecken. Meine Schwiegermutter stöhnt auf, „Oh Gott, aufhören... ich kann nicht mehr..." Aber Alex spornt mich an, „Mach weiter, Schatz! Leck sie!" Ich spüre, wie ihre Hand nach meinen Eiern greift und beginnt, mit ihnen zu spielen. Der Körper meiner Schwiegermutter beginnt zu zittern, während ihr Mösensaft vermischt mit meinem Sperma in meinen Mund läuft. „Bring sie zum Abspritzen, Wolfgang!" höre ich Alex sagen, und ich führe drei Finger in die Möse ihrer Mutter ein, ...
... während ich ihren Kitzler mit meiner Zunge lecke. „Oh... oh... ich komme!" schreit meine Schwiegermutter, und ihre Beine klammern sich um meinen Kopf. Langsam versuche ich, mich aufzurichten und werde von den Lippen meiner Frau begrüßt. Wir küssen uns gierig, dann sagt Alex leise, „Ich liebe dich so sehr, mein Schatz!" Ich lächele erschöpft und antworte, „Ich liebe dich auch, Alex! Und ich liebe deine Mutter!" Ich sehe meine Schwiegermutter an, wie sie immer noch leise stöhnend in unserem Ehebett liegt, daneben meine Frau, und ich lege mich zwischen die beiden Frauen, die nun mein Leben bedeuten. Es dauert nicht lange, und ich bin eingeschlafen. Kurz vor Sonnenaufgang erwache ich, mit meinem Arm über den Körper meiner Schwiegermutter gelegt, meine Hand auf ihrem Busen und mein Schwanz zwischen ihren Arschbacken. Es ist unglaublich, aber mein Schwanz ist schon wieder hart, als er gegen ihre Arschritze drückt. Ich kann nicht anders, als ihn zwischen ihren Arschbacken zu reiben, was sie im Schlaf zu einem leichten Stöhnen veranlasst. Ich streichle die von mir so geliebten, vollen Brüste meiner Schwiegermutter, und denke an den wilden Sex zurück, den wir heute Nacht zu dritt hatten. Plötzlich regt sie sich; ich spüre ihre Hand auf meiner, während ich mit ihren Nippeln spiele, und sie spreizt ihre Beine. Ich schiebe mich dazwischen und fahre mit meinem Schwanz über ihre Schamlippen, während ich in ihr Ohr flüstere, „Ich habe dich schon wieder vermisst, ...