1. 37 Meine Schwiegermutter - Teil 2


    Datum: 19.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Haut vor mir, und während ich mein Gesicht immer näher heranrücke und mein Atem immer schneller wird, öffne ich meinen Mund und strecke meine Zunge heraus. Ich drücke die Zungenspitze gegen Mamas Klitoris. Als ich sie berühre, stößt sie ein erleichtertes Stöhnen aus, und das tue ich auch.
    
    Ich gebe alle Gedanken daran auf, sie langsam und sanft zu lecken, und beginne sofort, meine Zunge an ihrer Spalte auf und ab gleiten zu lassen. Ich beginne mit der Zungenspitze, aber schon bald drücke ich den breiten Teil meiner Zunge gegen sie. Schließlich lecke und schmecke ich ihre Möse mit meiner ganzen Zunge.
    
    Mein Mann sieht uns zu und streichelt sie; nach ein paar Sekunden fragt er mich, "Wie schmeckt sie, Schatz? Wie schmeckt deine Mutter?"
    
    Ich kann nur noch in ihre Möse stöhnen, denn die Frage treibt mich an, sie noch härter und noch tiefer zu lecken. Mamas Arme streicheln über meinen Körper, sie zappelt und stöhnt immer lauter und lauter. Ich weiß, ich werde nicht aufhören können, sie zu lecken, bevor ich sie zum Abspritzen gebracht habe. Mein Stöhnen wird von ihrer Muschi gedämpft, und ich höre nicht auf, jeden Zentimeter davon zu lecken.
    
    Zu sagen, dass ihre Möse mir gut schmeckt, wäre eine Untertreibung. Ich sehne mich danach. Ich brauche sie. Ich kann nicht aufhören, mit meiner Zunge über sie zu streichen. So habe ich mich noch nie gefühlt. Nicht mal in meiner Studentenzeit, als ich ein kurzes Verhältnis mit einer Kommilitonin hatte. Wolfgang hat mich auch noch ...
    ... nie so gesehen. Ich bin mit meiner Zunge so tief in Mamas Spalte, dass meine Nase an ihren Kitzler gepresst ist, während ich die Zunge in ihrem inneren herumwirbeln lasse.
    
    Wolfgang fragt Mama, wie es sich anfühle.
    
    Sie schlägt mit den Händen auf das Laken, stöhnt und keucht, „Verdammt... unglaublich!" Und während ihre Hände das Laken umklammern, stöhnt sie, dass sie kurz davor sei zu kommen. Das macht mich nur noch eifriger, weiterzumachen. Mein Mann hat nach unten gegriffen und reibt ihren Kitzler direkt unter meiner Nase, während ich meine Zunge zwischen ihren Lippen behalte. Sie drückt die Laken fester zusammen und hebt ihre Hüften und ihren Hintern vom Bett hoch. Sie fängt an, meinen Namen immer wieder zu stöhnen und dieses Stöhnen verwandelt sich in einen Schrei, als ich sie mit meiner Zunge zum Orgasmus bringe.
    
    Als ihre Hüften und ihr Hintern endlich wieder auf dem Bett liegen, kann ich meinen Plan ausführen und beginne, sanft, langsam und behutsam über ihre Muschi zu streichen. Sie grinst zufrieden, während sie sich vor mir wälzt.
    
    Mein Mann stöhnt und meint, das sei das Schärfste, was er je gesehen habe. Dann setzt er sich auf, drückt seinen Schwanz ins Schamhaar meiner Mutter und sagt zu mir, „Hör nicht auf, ich will ihre Möse vollspritzen und du kannst es auflecken!"
    
    Er drückt seinen Schwanz gegen ihren Kitzler, stöhnt und beginnt dann, während ich zu ihm aufschaue und meine Zunge an Mamas Lippen habe, einen Schuss nach dem anderen abzugeben. Die ersten ...
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