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Den besten Kumpel gewichst
Datum: 19.09.2026, Kategorien: Erstes Mal
... knetete sie leicht. Dann umfasste ich seinen großen dicken Schwanz wieder und wichste ihn wieder. Seine Eichel glänzte mittlerweile feucht von weitere Lusttropfen und plötzlich kam mir in den Sinn, wie er wohl schmecken würde oder wie er sich im Mund anfühlen würde. Ich traute mich jedoch nicht es zu versuchen und wichste weiter. Es schien gut zu sein weil er stöhnte mittlerweile mehr und ich wollte sehen wie er spritzt und zuckt und es ihm kommt. Meine Bewegungen wurden nun schneller, ich packte ihn härter und wichste ihn. Ich fand es sehr geil und merkte, dass ich selbst hart war, meine Lusttropfen wohl flossen und meine Spitze sich feucht anfühlte. Während ich es ihm so machte würde sein stöhnen lauter und schneller und ich dachte, dass es ihm wohl bald kommen würde. Dass ich einen Schwanz wichse und ihn kommen lasse. Ich machte weiter, wollte spüren wie er zuckt und sehen wie er vor meinen Augen abspritzt. Er stöhnte nun bei jeder auf und ab Bewegung und ich spürte, wie er in meiner Hand wohl noch mal dicker wurde. Dann hörte ich, oh mann mir kommts, und ich spürte wie er sich versteifte, stöhnte und in meiner Hand anfing zu zucken. Dann kam es ihm, er fing an zu spritzen und ich sah wie es ihm Schub um Schub kam. Sein Saft spritzte, landete auf seinem T-Shirt und nässte den Stoff ein. Ich spürte wie Teile seiner Ladung über meine Hand und Finger runterlief, der warme Saft sie bedeckte und einsaute. Meine Hand ging nochmal kurz auf und ab bis er nicht mehr zuckte und ...
... spritzte. Seine T-Shirt war nass von seiner Ladung, meine Finger tropften vom Sperma das ich ihm entlockt hatte. Das war so ein geiler Anblick wie er vor mir spritzte und ich es ihm tatsächlich gemacht hatte. Ich ging dann aufs Klo um meine Hand zu waschen. Bei jedem Schritt dorthin merkte ich wie eng es in meiner Hose war, meine Spitze feucht war und mir wohl sehr viele Lusttropfen gekommen waren. Auf der Toilette wusch ich meine Hände, öffnete dann meine Hose und konnten einen großen dunklen Fleck im Stoff sehen. Es waren reichlich Lusttropfen geflossen und hatten den Stoff eingenässt. Ich war so geil dass ich meinen Schwanz rausnahm, mit einem Finger über die nasse Eichel fuhr und den Saft vom Finger leckte. Ich war so erregt dass ich es mir machen musste. Schnell nahm ich ein Taschentuch, wichste meine harten Schwanz der sich in meiner Hand kleiner anfühlte als der der vor kurzem in meiner Hand gezuckt hatte. Nach wenigen Wichsbewegungen kam es mir kräftig. Ich versuchte mein Stöhnen zu unterdrücken,was mir nicht ganz gelang. Anschließend ging ich wieder zurück. Er sass nicht mehr auf der Couch und kam in frischen Kleidern zurück. Ohne ein weiteres Wort darüber zu verlieren ging der Abend dann zu Ende. Zu Hause konnte ich nicht schlafen, dachte wie sein harter Schwanz sich in meiner Hand angefühlt hatte, wie er gezuckt hatte und der geile Anblick als er spritzte und es ihm kam. Bei denen Gedanken musste ich es mir noch mal machen und wieder kam es mir schnell und ...