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Wer ist eigentlich James ?
Datum: 20.09.2026, Kategorien: Ehebruch
... Körpersprache - ein leichtes Zucken ihrer Finger, die Art, wie sie ihren Blick nicht lange hielt - ließ Patrick ahnen, dass es tiefer ging, dass die Verbindung zwischen ihr und James noch immer etwas Lebendiges, Bedrohliches war. Tage vergingen, doch der Gedanke ließ Patrick nicht los. Immer wieder tauchten Bilder in seinem Kopf auf, quälend und doch auf seltsame Weise erregend. Er stellte sich vor, wie James Biancas nackte Haut berührt hatte, wie ihre Körper sich vereint hatten - und je mehr er darüber nachdachte, desto mehr verstärkte sich dieses brennende, verwirrende Verlangen in ihm. Es war nicht nur Eifersucht. Es war etwas Dunkleres, das ihn reizte. Eines Abends, als sie zusammen auf der Couch saßen, konnte Patrick es nicht länger zurückhalten. Seine Worte brachen heraus, bevor er sie stoppen konnte. "Sag mal, Bianca... Wie war es eigentlich damals mit James?" Seine Stimme war rauer, tiefer, als er erwartet hatte, fast flehend. Bianca erstarrte, ihr Lächeln erlosch. Sie warf ihm einen kurzen Blick zu, bevor sie sich abwandte, als wolle sie das Gespräch vermeiden. "Patrick, ich hab dir gesagt, es war lange her. Es war nichts Bedeutendes. Warum willst du das immer wieder wissen?" "Ich... weiß nicht," gab er zu, seine Finger nervös an den Rand seines Glases tippend. "Ich kann es nicht vergessen. Es verfolgt mich." Sein Blick fixierte sich auf sie, seine Augen dunkel, voller Fragen, auf die er keine Antworten hatte. Bianca biss sich auf die Lippe, eine ...
... Geste, die ihn immer wahnsinnig machte. Doch diesmal war es nicht nur ihre Schönheit, die ihn erregte - es war die Vorstellung, wie sie damals mit James war, wie dieser fremde Mann sie so gesehen hatte, wie Patrick sie jetzt sah. Er wollte es wissen, wollte es hören, sich darin verlieren. "Ich möchte keine Details erzählen," sagte sie schließlich, fast flüsternd, als sie ihn ansah. "Warum machst du das, Patrick?" Ihr Blick war eine Mischung aus Verwirrung und Vorsicht, als hätte sie Angst vor der Wahrheit, die er hören wollte. Aber Patrick konnte nicht aufhören. In ihm tobte das Verlangen, diese dunkle Fantasie, die er nicht erklären konnte. "Ich will es einfach wissen... Bitte, Bianca." Seine Stimme zitterte, aber sie hörte den unterdrückten Hunger darin, das Feuer, das ihn verzehrte. Einige Tage vergingen. Patrick kam an diesem Tag früher nach Hause, die Wohnung lag still und leer. Bianca war noch nicht zurück, und das seltsame, quälende Gefühl, das ihn seit Tagen begleitete, hing wie eine Wolke über ihm. Er schritt durch die Zimmer, suchte unbewusst nach einem Zeichen, einer Spur, die ihm etwas verraten könnte - als er im Badezimmer das unscheinbare Höschen im Wäschekorb entdeckte. Zuerst zögerte er, doch irgendetwas trieb ihn dazu, es aufzuheben. Seine Finger strichen über den weichen Stoff, und dann sah er es: die verräterischen Flecken, feucht, noch frisch. Sein Magen zog sich zusammen, und sein Verstand ratterte vor wild aufkochenden Gedanken. Der süße Duft ...