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Hannah - Familiensklavin 09
Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
inzest, bdsm, F/M/f, F/f/m, alle Personen sind 18 Jahre oder älter, die Handlung ist frei erfunden. --- Am Nachmittag schneide ich im Garten die Rosen. Ich muss aufpassen dass ich mich nicht an den Dornen verletze. Natürlich bin ich beim Arbeiten nackt. Mit dem Arm wische ich mir den Schweiß von der Stirn. Es ist ein schöner Sommertag. Da sehe ich Luisa den Weg vom Gartentor hochkommen - in Begleitung. Es ist Jonas! Mich trifft fast der Schlag. Jonas kenne ich aus der Schule. Er war eine Klasse über mir. Alle Mädchen haben für ihn geschwärmt. Am meisten ich. Es war ein offenes Geheimnis. Passiert ist nie etwas. Wir waren wohl beide zu schüchtern. Was zur Hölle macht der hier?! Luisa diese Bitch! Die beiden hatten nie etwas miteinander zu tun! Ich wette sie will mir nur eins auswischen! Ich will mich verstecken. Aber wo? Nackt in den Rosensträuchern etwa? Also bleibe ich wo ich bin. Stehe da wie angewurzelt. Die Rosenschere in der Hand. Mit Handschuhen, Stiefeln und einer langen Kette die am Eisenring um meinen Hals endet. Die Ketten an den Fesseln um Hand und Fußgelenke hat Mama abgemacht. Sie haben sich beim Rosenschneiden ständig in den Sträuchern verheddert. Jonas sieht zu mir rüber. Ich will im Boden versinken. Diese Schmach! Noch nie hat mich jemand anderes so als Sklavin gesehen! Nackt und in Ketten! Luisa und er reden. Ich bin zu weit weg um zu hören was. Dann winkt Jonas schüchtern. Ich winke zurück. Wie eine Idiotin. "Komm her!" ruft ...
... Luisa. Bitte nicht! Warum tut sie mir das an? "Ich warte!" schallt es herüber. Der drohende Unterton ist nicht zu überhören. Widerwillig gehe ich rüber. Die Kette an meinem Hals schleift durch das Gras hinterher. Dann stehe ich vor ihnen. Jonas sieht mich mit großen Augen an. Es ist so peinlich dass mir übel wird. "Rate mal wen ich an der Eisdiele getroffen habe? Ihr kennt euch doch von der Schule?" "Hi!" sage ich schüchtern und hebe zum Gruß die Hand. In der anderen halte ich noch immer die Gartenschere. Meine Wangen glühen. Meine Nippel stehen aufrecht. "Hi!" erwidert Jonas und lächelt schief. "Was ist das für eine Begrüßung?" Luisa stampft zornig auf. Ich sehe sie beschwörend an. Sie lässt sich davon nicht beeindrucken. Herrisch deutet sie mit dem Finger in den Staub vor sich und streckt den Fuß vor. Ich gehe auf die Knie und küsse Luisas Schuhe. "Willkommen daheim Mademoiselle." hauche ich. "Wow." sagt Jonas. Mehr nicht. "Hannah ist jetzt unsere Sklavin. Sie will es so." Ich sehe sie flehend von unten an. Noch immer kauere ich zu ihren Füßen. "Sag es ihm. Er wollte mir nicht glauben. Sag ihm dass du unsere Sklavin bist weil es dich geil macht." Ich bringe es nicht über die Lippen. "Los!" sie scheuert mir eine. Meine Wange brennt. "Sick!" sagt Jonas. Es klingt irgendwie abwertend und anerkennend zugleich. Je nachdem was man darin hören will. Da sehe ich seine Beule in der Hose. Ich bin genau auf Augenhöhe. Es gibt keinen Zweifel. Er ...