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Margarete 08
Datum: 21.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... aufforderte, mich zu drehen. Florians Schwanz war jetzt in meiner Muschi und der Strapon in meinem Arsch. Melanie knetete meine Titten und Florian leckte sie. Wir wurden wieder schneller und auch lauter. Immer wieder stießen sie ihre Schwänze tief und hart in meine Löcher hinein. Dann übernahm der Orgasmus die Kontrolle. Ich fing an zu schreien und zuckte wild herum. Ich war nicht mehr her über meinen eigenen Körper. Aber die beiden fickten erbarmungslos weiter, bis ich wie leblos zusammensackte. Schwer atmend blieb ich auf Florian liegen und dann zog Melanie den Strapon aus meinem Arsch heraus. „Erhole dich, wir treffen uns später beim Kaffee", sagte sie und dann verschwand sie aus dem Schlafzimmer. Kurze Zeit später hatte ich mich erholt und stand auf. Florian folgte mir in die Küche. Der Tisch war schon gedeckt und es roch verführerisch nach Kaffee. Wir setzten uns, so wie wir waren, an den Tisch und tranken Kaffee. Unser Gespräch ging über mein Leben und das ihre. Sie erzählten, das die Eltern für 14 Tage nach Jamaika sind, das Hotel wussten sie nicht mehr ganz genau, aber Hedois oder so meinten sie. Kaum waren die Kaffeetassen leer hatten sie es eilig zu gehen. Sie zogen sich rasch an und ich zog mir nur meinen kurzen Morgenmantel über. Zur Tür, Küsschen rechts, Küsschen links und schon rannten sie die Treppe hinunter. Aber dafür kam Simone die Treppe hoch, irgendetwas murmelnd. „Oh, schon wieder zurück von deinem Date", fragte ich sie. „Hör, bloß auf, ...
... der Kerl war verheiratet und seine Frau kam dazu." „Und dann war Schluss?" „Ja klar, was glaubt der eigentlich und dann greift mir seine Frau zwischen die Beine, wollte fühlen, ob der Schwanz hineinpasst. Da bin ich dann gegangen." „Vielleicht wollten die einen Dreier." „Was, dann hätten sie es sagen können, schon vorher." Da kam jetzt ein Pärchen die Treppen hoch, sahen gar nicht mal schlecht aus. Ich weiß nicht, was Simone hat, also ich hätte sofort zugestimmt. Wenn die es waren? „Was macht ihr denn hier, und wie kommt ihr herein", fragte sie Simone. Also waren sie es. „Das Pärchen hat uns hereingelassen", antwortete die Frau. „Und wir wollten noch mal mit dir reden, wir haben dich ein wenig überfordert, glauben wir. Ich hätte dir alles von Anfang an erzählen müssen", sagte der Mann. „Das glaube ich auch", kam es von Simone. „Möchtest du das hier klären, oder gehen wir in deine Wohnung", fragte die Frau. „Äh, ja, kommt". Simone ging zu ihrer Tür und schloss auf. Ich schaute den Dreien hinterher. Dann wurde die Tür geschlossen und ich ging auch in meine Wohnung. Ich ging unter die Dusche. Danach wieder anziehen und ich beschloss ein Eis essen zu gehen. Ich setzte mich auf mein Fahrrad und fuhr los. Zu meiner Eisdiele war es nicht weit. Tische waren auch noch frei, perfekt. Ich bestellte mir einen großen Eisbecher und hinterher einen Latte Macchiato. Natürlich kam der Spruch die Latte für die Dame. Ich schaute den Kellner an, lächelte ...