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Margarete 08
Datum: 21.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... schneller ab. Die beiden redeten, lachten und nickten sich an. Sie freuten sich wohl, dass es mir gekommen ist. Kaum hatte ich mich ein wenig erholt, griff ich der Japanerin an ihren Hinterkopf und zog sie hoch. Sie schaute mich erschrocken an. Kaum stand sie, drückte ich sie an die Rückwand der Kabine, öffnete die Bluse und schob ihren BH hoch. Ich leckte ihre Titten und saugte daran. Als ich kurz seitlich in den Spiegel schaute, sah ich ihren Mann hinter mir stehen und er schaute uns interessiert zu. Ich griff nach hinten und ich erwischte ihn im Schritt. Also hart war sein Schwanz schon. Ich griff hart zu und zog näher heran. Dann öffnete ich seine Hose, anfangs schaute er mir dabei zu, doch dann hatte er es eilig aus seiner Hose zu kommen. Ich wichste den Schwanz ein paar Mal und dann dirigierte ich den Japaner hinter mich. Der Japaner packte mich an den Hüften und drückte mir seinen Steifen in die Muschi hinein. Langsam fing er an mich zu ficken und seine Hände massierten meine Titten. Ich griff der Japanerin an die Hose und öffnet sie. Auch die Japanerin hatte es eilig ihre Hose auszuziehen. Ihren Slip, ein schwarzer Hauch von nichts, fiel kurz danach. Ich ließ meine Hand über ihre Muschi gleiten und leckte dabei ihre Titten weiter. Leise stöhnte sie, es wurde lauter als meine Finger in ihre Muschi eindrangen. Ich fickte sie mit 2 Fingern, während ihr Partner mich immer schneller fickte und meinen Arsch fingerte. Die Japanerin ging plötzlich vor mir auf die ...
... Knie. Sie leckte meine Titten und rieb meinen Kitzler. In mir brodelte es, ich war kurz zu kommen. Als die Japanerin mir auch noch einen Finger in die Muschi schob war es um mich geschehen. Es brodelte immer stärker in mir und dann schoss es aus mir heraus. Ich schrie und squirtete. Die Japanerin steckte mir eine Hand in den Mund, um mein Schreien zu unterdrücken und kurze Zeit später küsste sie mich, eigentlich presste sie ihren Mund fest auf den meinen. Ich zucke herum, aber ich wurde weiter gefickt und an den Hüften festgehalten. Doch dann gaben meine Beine nach. Ich wurde von den Japanern auf den Stuhl in der Kabine gesetzt. Schwer atmend saß ich auf dem Hocker und schaute die beiden lächelnd an. Und die beiden schauten zu mir. Sie halfen mir beim Aufstehen, nahmen mich in den Arm und küssten mich. Sie flüsterte mir ins Ohr, das es der beste Sex ihres Lebens gewesen war. Ich zog mich an, dann verabschiedeten wir uns und ich warf noch einen kurzen Blick auf seinen Schwanz. Unglaublich, der stand immer noch, wie vorhin. Ich verließ die Kabine und zog den Vorhang zu. Draußen stand die Verkäuferin mit einer weiteren Kundin. Als sie mich sah, ging sie zur Kasse. Ich folgte ihr. Dort zahlte ich und wollte mich gerade verabschieden, als die Kundin fragte, ob die Kabine frei sei. Wir schauten zu ihr, als wir etwas sagen wollten, setzte sie sich schon Richtung Kabine in Bewegung. Sie öffnet den Vorhang und blieb wie angewurzelt stehen. Sie schaute zu uns und wollte wohl etwas ...