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Lea, meine junge Liebe
Datum: 21.09.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... erotisches Bild. Auf dem Bett lag meine Frau und ließ sich von Rudi ficken. Ihre Beine hatte sie um den Körper des zugegeben sportlichen Kerls geworfen und er hämmerte lustvoll in den Körper meiner Frau. Sie unterstützte ihn, indem sie ihn mit ihren Hacken auf sich presste. Wunderschöne Bilder, die meine Kamera speicherte. Noch schöner waren die Bilder des Erschreckens als das Blitzlicht in ihr Bewusstsein drang und meine Frau mich erkannte. Ich wusste gar nicht, dass ein Schwanz so schnell zusammenfallen kann. "Danke für die schönen Aufnahmen, Clara. Sie werden mir viel helfen, die Scheidung schnell über die Bühne zu bekommen. Und stell dir nur den Skandal vor, der unsere kleine Stadt erschüttern wird. So, ihr könnt gerne weiter machen und dir, mein lieber Rudi, kann ich sagen, dass meine Nochfrau ziemlich anspruchsvoll ist und ob du als schlecht verdienender Handelsvertreter sich eine solche Frau leisten kann, wage ich zu bezweifeln. Aber du lässt dich ja lieber aushalten. Clara, wir sehen uns dann mit unseren Anwälten zur Klärung der Fragen der Scheidung." Und weg war ich. Die Beiden sahen nicht so aus, als ob sie da weiter machen wollten, wo sie aufgehört hatten. Zu Hause umarmte mich meine Tochter am folgenden Morgen, sah mich lange an und meinte dann, ob ich sie gesehen habe. Ich nickte und sagte nur, dass ich mich scheiden lasse. Wir frühstückten zusammen und dann fuhren wir gemeinsam zu meinen Schwiegereltern. Der Alte blaffte mich nur an, was Julia ...
... hier machte, sie hätte dabei nichts zu suchen. Julia sah ihn an und meinte mit einer Stimme, die ich ihr nicht zugetraut habe. "Paps, ich warte im Wagen. Du brauchst bestimmt nicht lange." Und sie hatte Recht. Kurz setzte ich meine Schwiegereltern in Kenntnis, dass ich mich scheiden lasse, den Job fristlos kündige und das weitere die Anwälte klären. Den Wutausbruch meines Schwiegervaters möchte ich hier nicht wiedergeben. Nur das Eingreifen meiner Schwiegermutter ist es zu verdanken, dass es nicht ausartete und wir nicht handgreiflich wurden. Sie versprach mir, dass es nicht zu meinem Schaden sein würde, wenn ich die Öffentlichkeit draußen lassen würde. Nach einer halben Stunde waren die Rahmenbedingungen klar. Ein kleines Häuschen als Eigentum, eine Abfindung von der Firma in einem sechsstelligen Rahmen vor dem Komma und ein Anteil am gemeinsamen Konto. Als ich lächelte und fragte, wie sie das Clara beibiegen wollen, meinte sie, dass sie das schon hinkriegen wird. Sie kennt ihre Tochter leider zu gut und hat ihr mehr Verstand zugetraut. Man lässt sich nicht erwischen. Der letzte Punkt war dann noch strittig. Julia wird bei mir leben. Da blieb ich hart und stellte alle anderen Absprachen wieder in Frage. Nach dem OK verabschiedete ich mich und fuhr mit meiner Tochter in ein kleines Ausflugslokal und aß dort mit ihr eine Kleinigkeit. Zu Hause erwartete mich eine Überraschung. Clara saß im Wohnzimmer und sah wütend aus. Julia ging ohne sie zu begrüßen in ihr Zimmer und ...