1. Lea, meine junge Liebe


    Datum: 21.09.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Es ist eine wirklich feste Vater-Tochter-Beziehung, obwohl wir beide wissen, dass wir abstammungsmäßig nicht zusammen gehören. Mit zwei Küsschen auf die Wangen werde ich entlassen und gehe beschwingt zum Taxi und lasse mich zur Villa meines Chefs fahren.
    
    Wie immer empfängt er uns mit seiner Frau an seiner Seite persönlich. Es ist mal wieder eine ausgesuchte Gesellschaft und dabei geht es nicht ausschließlich um Geld und Politik. Viele kenne ich persönlich und so bin ich bald in einer netten Gesellschaft und unterhalte mich prächtig.
    
    Ich werde kurz an der Schulter gefasst und drehe mich um. Vor mir steht die Gattin meines Chefs und eine andere Frau. Und was für eine Frau. Mich trifft es tief.
    
    "Walter, darf ich dir eine gute Freundin vorstellen. Lea, das ist Walter, unser CEO und damit ab nächsten Monat dein Chef im weitesten Sinne. Lea ist die Tochter einer sehr guten Freundin und ist nach langer Zeit wieder nach Hause gekommen und wird bei uns ab dem Ersten arbeiten. Ihre Geschichte soll sie selber erzählen, wenn sie will. Ich darf dich bitten, ihr möglichst unterstützend zur Seite zu stehen. Sie kennt hier bei uns kaum Jemand."
    
    Wir wechseln noch ein paar Sätze und ich sehe mir die junge Frau etwas genauer an. Insgesamt eine sehr schöne junge Frau mit einem super Körper. Schöne lange Beine, ein kleiner fester Po, schlank mit einem eigentlich kleinem Busen, aber fest und sehr gut geformt, lange blonde Haare, die leicht gewellt bis über ihre Schultern fallen ...
    ... und in der Abendsonne leuchten. Ein schönes ebenmäßiges Gesicht mit großen blauen Augen wird leider durch eine Brandnarbe auf der linken Seite verunstaltet, die noch recht frisch zu sein scheint. Insgesamt macht sie einen etwas melancholischen Eindruck. Sie steht neben der Chefin und man sieht, dass sie sich noch nicht so recht wohl fühlt. Irgendwie finde ich sie süß und interessant.
    
    In diesem Moment kommt mein Chef und meint zu seiner Frau.
    
    "Schatz, lass uns die Tanzfläche einweihen sonst traut sich keiner zu tanzen. Walter, wir dürfen dir Lea kurz anvertrauen. Lea, nicht weglaufen. Ich will nachher auch mit dir tanzen."
    
    Schon sind die Beiden weg und beginnen mit ihrem Tanz. Ich drehe mich zu Lea und neige mich zu ihr und frage sie, ob sie mir die Ehre erweist und mit mir tanzt. Sie nickt und reicht mir ihre Hand. Es ist, als ob Strom zwischen uns fließt. Kein Stromschlag, aber ein Kribbeln.
    
    Wir gehen zur Terrasse, die als Tanzfläche umgestaltet ist, ich verneige mich leicht und nehme die Frau in meine Arme und merke sofort, dass sie sich nach einer anfänglichen Versteifung der Musik und meiner Führung hingibt. Ich glaube, wir geben ein schönes Paar ab und schweben über die Fläche. Ich habe schon lange keine so gute Tänzerin in meine Armen gehabt. Nach einer Runde gehen wir immer noch gemeinsam zur Bar und trinken jeder ein Glas Sekt. So ganz gegen meine Gewohnheit, denn eigentlich trinke ich kaum Alkohol, ganz selten mal ein Bier, aber sonst fast immer etwas ...
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