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NephilimFrau will einen Mann
Datum: 22.09.2026, Kategorien: Sci-Fi & Fantasy,
... meiner Haut. „Du bist Rechtshänder, Bert?...Das ist ungewöhnlich für Nephilims...Wir sind alle Linkshänder, glaube ich", haucht sie mir Kuss für Kuss entgegen. „Erica, du bist die erste Riesin in meinem Leben...Kannst du mir mehr über euch Nephilims erzählen?" küsse ich Wort für Wort zurück. Ihre Pobacken lassen sich wundervoll kneten, was ihr scheinbar über alle Maßen gefällt. „Solange du mich mit deiner rechten Hand so liebevoll weiterstreichelst...erzähle ich dir was du willst, mein Kleiner!" haucht sie und ihre letzten Worte sind auch die letzten friedfertigen Laute, die ich von ihr höre. Nie hätte ich geglaubt...wie hinterhältig Nephilims sein können. Ihre langen Arme sind aber auch wirklich für jeden Hinterhalt bestens geeignet. Urplötzlich greift ihre linke Hand an meiner empfindlichsten Stelle voll zu! Ich bin verloren!...Meine für dieses Leben vorgesehene Familienplanung liegt in den gewaltigen, kraftvollen Händen einer Riesin...Sechs Finger mit der Kraft eines mechanischen Schraubstocks umschließen, was jeder Mann bei jeder Gefahr zu beschützen versucht. „Du gibst mir jetzt mein Gerät zurück...und ich lasse deine Eier los, Bert!" lacht Erica mich aus. Jetzt ist ihre dunkle Stimme hier im Atrium das erste Mal laut und deutlich akzentuiert zu hören. Allerdings tut sie mir nicht wirklich weh...diesen gefährlichen Griff könnte ich noch ein Weilchen durchhalten...Nur was, wenn sie nicht nur hinpackt, sondern auch richtig kräftig zudrückt? „Hast du mir nicht dein ...
... Ehrenwort als Nephilim gegeben? Erica, du wolltest bestimmt nicht hinterhältig sein und mit mir zivilisiert über eine Rückgabe deines ungewöhnlich wichtigen Gerätes verhandeln", flüstere ich leise und ihr fester Griff wird zu einem sechsfingigen Kraulen, was mir schon mehr gefällt. „Bert...nein, hintergehen will ich dich wirklich nicht! Das Brechen eines NephilimEhrenwortes würden mir all meine verstorbenen Vorfahren zutiefst übelnehmen...und irgendwie kriege ich das dann von denen heimgezahlt!...Aber sag mal...Du hast doch eben gelogen, als du von einer pulsierenden Taste unter deinen Fingern gesprochen hast?" erwidert sie leise, hält meine Eier noch weiterhin umfasst und küsst mich nach jedem dritten oder vierten Wort. So allmählich rutscht die tolle Kuscheldecke von unseren Körpern herunter und weil die Sonne wieder wärmend durch die größer werdenden Wolkenlücken scheint...genießen wir das gemeinsame Nacktsein. Ihre Haut lockt mich in einem strahlenden Weiß und sie mag scheinbar meine Sommersprossen auf gebräunter Haut...so regelrecht gierig wie sie mich betrachtet, während ihre sechs Finger mich im Schritt kraulen. „Das war eine Notlüge, weil ich dir nicht getraut habe...schließlich warst du mit deiner heimlich voran streichelnden Hand drauf und dran, mir das Gerät abzuknöpfen, oder?" versuche ich sie zu überzeugen. „Aus kleinen Lügen werden große...und Heimlichkeiten sind sowieso noch nicht ausgesprochene Lügen...", sprudeln Merksätze aus ihrer Erziehung nun in ...